Marketingberater 2.0 http://sebastianvoss.posterous.com Ein Social Media Berater postet ... posterous.com Thu, 26 Nov 2009 03:43:00 -0800 Der Google Wave Podcast http://sebastianvoss.posterous.com/marketingberater-20-podcast-16-google-wave http://sebastianvoss.posterous.com/marketingberater-20-podcast-16-google-wave

Podcast #16: Google Wave

 Google Wave
Lang hat´s gedauert doch gestern Abend haben wir´s doch endlich hinter uns gebracht. Der schon vor längerer Zeit angekündigte Podcast mit Stefan Keuchel, dem Pressesprecher von Google Deutschland, über den neuen EchtzeitkoStefan Keuchelmmunikationsdienst Google Wave ist endlich im Kasten. In knapp 17 Minuten geht´s ohne Rücksicht auf Verluste um Idee, Fakten und Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für Kleine und mittlere Unternehmen. Last but not least, habe ich Stefan auch mit den Fragen konfrontiert, die mir einige von Euch in mein Google Sheet gepostet haben. An der Stelle nochmal recht herzlichen Dank für Eure Mitarbeit! Für diejenigen, die Google Wave noch nicht kennen oder nutzen und jetzt Appetit auf den Dienst bekommen haben, hat uns Stefan ein besonderes Bon Bon mitgebracht. Die ersten 5 Kommentatoren auf diesen Blogbeitrag erhalten jeweils einen Google-Wave-Invite. Sendet dazu einfach Eure Google-Mail mit dem Betreff "Ich will waven" an: feedback(at)marketingberater20.de. Also, ran an die Tasten. Wer zuerst kommt, wavt zuerst!

 

 

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Thu, 12 Nov 2009 10:46:00 -0800 Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail? http://sebastianvoss.posterous.com/was-sind-die-zutaten-fur-einen-gut-gemixten-s-0 http://sebastianvoss.posterous.com/was-sind-die-zutaten-fur-einen-gut-gemixten-s-0

Unsere Top 5-Mixtur, um als Unternehmen in der Social Media-Kommunikation erfolgreich zu sein

Grundrezept für schnellen Überdruss:
Man muss unbedingt einen eigenen Blog haben. Man muss bei Facebook sein. Twitter ist unbedingt notwendig. Und am besten vernetzt man Blog, Facebook und Twitter miteinander. Dann gibt es auch noch wer-kennt-wen, flickr, YouTube, StudiVZ, MeinVZ, Chefkoch, Foren, Stakeholder-Blogs oder auch XING und und und.

So wird es wohl vielen gehen, die sich mit dem Thema Social Media befassen. Ausgehend von den Plattformen und der klassischen Mediasicht "viel bringt viel", wird ein kaum zu bewältigendes Maßnahmen-Paket geschnürt. Mal abgesehen von Dingen wie Zielgruppe, Planung, Strategie, Policy und Ressourcen, denken wir, dass in erster Linie ein paar "weiche" Faktoren maßgeblich für den Erfolg sind.

Hier nun unsere Top 5-Faktoren, um als Unternehmen im Bereich Social Media langfristig erfolgreich und nachhaltig glaubwürdig zu sein:

Top 1: Leidenschaft zu dieser Art der Kommunikation

Es klingt vielleicht banal, aber in unserer Zusammenarbeit mit Kunden haben wir immer wieder festgestellt, dass genau diese Banalität den entscheidenden Unterschied macht: So ist die wichtigste Zutat und die Grundvoraussetzung, die ein Unternehmen mitbringen muss, um im Bereich Social Media erfolgreich zu sein, die Liebe und Leidenschaft zu dieser Art der Kommunikation. Dazu gehört es, sich mit Social Media vertraut zu machen und zu verstehen, wie es funktioniert und entstanden ist.

Top 2: Wer Social Media richtig in die Kommunikation einbinden will, der muss die Spielregeln dieser Gemeinschaft kennen.

Wer gibt, bekommt auch etwas zurück. Social Media ist eine soziale Bewegung. Deshalb begegnen sich dort alle Teilnehmer auf Augenhöhe, treffen sich und unterstützen sich gegenseitig. Unternehmen müssen sich ganz klar überlegen, welchen Beitrag sie inhaltlich der Gemeinschaft zur Verfügung stellen können bzw. wollen - und mit welchem Nutzwert. Prüfen Sie mit welcher Art von Inhalten Mehrwert entsteht, und wie man sich als Unternehmen oder in Bezug auf ein Produkt innerhalb der Gemeinschaft glaubwürdig präsentieren kann.Deshalb bindet Social Media nicht zwingend hohe Spendings, sondern Zeit, und fordert ein hohes Maß an Kreativität und auch Flexibilität sowie Schnelligkeit. Nur gläubwürdiger und nutzwertiger Content erreicht Aufmerksamkeit und Relevanz ... und Sichtbarkeit auf allen Plattformen - inklusive Suchmaschinen. Eine riesige Chance und Bürde zugleich.

Top 3: Regelmäßigkeit schlägt Menge

Nicht die Menge des Content ist ungedingt entscheidend, sondern das Timing und die Regelmäßigkeit. Wir empfehlen unseren Kunden selbstverständlich mit einem Basiscontent und einer "Story" an den Start zu gehen. Die Grundlage für den Erfolg ist allerdings eine regelmäßige Aktualisierung mit neuen Inhalte. Wir empfehlen, dies mindestens mehrfach wöchentlich und idealerweise fast täglich zu tun. Erfolgreiche Unternehmen verhalten sich mehr wie ein Inhalteanbieter und nicht wie ein klassicher Werbetreibender (Socialnomics). Und: Es ist dafür Sorge zu tragen, dass auch der Rückkanal verlässlich besetzt wird, so dass schnell und flexible Rede und Antwort gestanden werden kann.

Top 4: Verwirren Sie sich nicht selbst mit den unterschiedlichsten Plattformen

Social Media bietet viele interessante Plattformen und Wege. Um dieses breite Angebot als Unternehmen bewältigen zu können, empfiehlt es sich, eine kommunikative Basis zu schaffen. Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen, nicht die Tools. Die Social Medie Tools ändern sich fast täglich, und ebenso ändern sich auch die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten (Brian Solis - 3 Realities of Social Media). Sinnvoll ist es, mit einem Blog oder Social Media Newsrooms zu beginnen. Davon ausgehend können alle anderen Kanäle - wie beispielsweise Twitter, Facebook, Youtube und Flickr - vernetzt und mit Content versorgt werden.

Top 5: Halten Sie durch und knüpfen Sie Kontakte durch Beobachtung

Den wenigsten Social Media Konzepten ist es vergönnt, gleich zu Beginn einen reichweitenstarken BUZZ mit nur einer großen Aktion zu generieren. Erfolg mit Social Media baut sich langsam auf. Deswegen sollte man es als langfristiges Engagement und nicht als kurzfritige Kampagne betrachten. Denn erst nach und nach erarbeitet man sich - insbesondere über Weiterempfehlungen und die Sichtbarkeit sowie Relevanz über Suchmaschinen - seine Fans. Deshalb geben Sie dieser Art von Kommunikation Zeit, und bewerten Sie den Erfolg eher langfristig.

Werden Sie als Unternehmen auch Fan von privaten Social Media-Aktivisten, die als Opionleader bzw. Influencer in Ihrem Bereich gelten. Aus diesem Grund ist es wichtig über ein Social Media Monitoring zu beobachten, was im Netz über Sie, Ihre Mitbewerber oder auch Ihren Produktbereich gesprochen wird. Sie können erkennen, wer die relevanten Thementreiber sind und können zur Kommunikation beitragen.

Ein letzter wichtiger Tipp: Seien Sie ehrlich und authentisch. Faken Sie keine Kommentare.

 

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Thu, 12 Nov 2009 08:20:15 -0800 W&V: Danone: "Wir checken aus Interesse, nicht zur Kontrolle" http://sebastianvoss.posterous.com/wandv-danone-wir-checken-aus-interesse-nicht http://sebastianvoss.posterous.com/wandv-danone-wir-checken-aus-interesse-nicht

Die Online-Reputation potenzieller Bewerber untersucht der Münchner Food-Konzern Danone nicht automatisch. Denn Personalchefin Claudia Hartwich schwört auf das persönliche Gespräch und nutzt die Recherchemöglichkeiten im Netz nur im Einzelfall. Noch....

W&V Die digitale Kommunikation hat das Personalmarketing stark verändert. Die Online-Bewerbung ist mittlerweile Standard, und potenzielle Kandidaten und Arbeitgeber tauschen jobrelevante Informationen per E-Mail, via Xing oder Twitter aus. Ist diese Entwicklung auch bei Danone Standard?

Hartwich Das Bewerbungsverfahren läuft bei Danone mittlerweile tatsächlich fast ausschließlich über Online. Für den Kontakt zwischen potenziellem Mitarbeiter und Personalabteilung stehen dabei alle digitalen Tools auf der Unternehmens-Karriere-Site zur Verfügung. Aber dies ist ein rein methodischer Ansatz. Wir lassen uns bei Danone – unabhängig von Wirtschaftskrise und veränderten Kommunikationsverhalten – viel Zeit für die Kandidatenauswahl. Die digitale Kommunikation ersetzt niemals den persönlichen Kontakt wie im Einstellungsgespräch oder Assessment-Center.

W&V Aber Sie checken vor einem persönlichen Treffen die Online-Reputation Ihrer Bewerber?

Hartwich Nicht generell. Denn die sogenannten „Online-Footprints“ dürfen auf keinen Fall überbewertet werden. Sie sind subjektiv, ihr Kontext oftmals unbekannt und vielleicht auch schlicht verfälscht. Die Online-Recherche kann zwar helfen, mehr über den Kandidaten zu erfahren, ist aber sicherlich nicht das entscheidende Kriterium.

W&V Das heißt, Sie überprüfen den Leumund eines Kandidaten nur im Einzelfall?

Hartwich Ja, es gibt bei Danone kein standardisiertes „Online-Protokoll“, nachdem jemand „durchleuchtet“, wird. Wenn wir die Online-Spuren wie Blog-Einträge etc. anschauen, dann meist aus Interesse und nicht zur Kontrolle.

W&V Das ist der Fall ...?

Hartwich ...wenn beispielsweise ein Bewerber im Vorstellungsgespräch explizit auf sein soziales Engagement bei einer Organisation und deren Website oder seinen Konzertauftritt hinweist. Interessant ist auch, wenn er oder sie angibt, in einem renommierten Alumni-Netzwerk aktiv zu sein.

W&V Dieser Check gibt Aufschluss über den Charakter ... ?

Hartwich ... und die Persönlichkeit sowie die kommunikativen Kompetenzen eines Bewerbers. Ist beispielsweise der Anwärter für den Posten eines Senior Product Manager in seinen Berufs- oder Alumni-Netzwerken gut verankert, so zeigt hier der Kurz-Check, wie beziehungsfähig er ist, und belegt seine Art der Interaktion mit Freunden wie Kunden.

W&V Der Nutzen der Online-Reputation manifestiert sich also eher in der Gruppenkommunikation als in der Selbstdarstellung eines Einzelnen?
Hartwich Ich bin davon überzeugt, dass die Kommunikationsplattformen der Social Communities weiter an Bedeutung gewinnen werden. Das Netz ist ein öffentlicher Ort, an dem jeder von uns immer mehr persönliche Spuren hinterlassen wird. Es entstehen so digitale Dossiers, die später sehr wohl relevant für Personalentscheidungen werden.

W&V Als Personalerin haben Sie schon einen Einsatzplan für die kommenden Jahre?

Hartwich So wie das Internet auch Reputationsplattform für unsere Produkte und Unternehmensziele ist, so wird es auch zum Ausbau der Mitarbeiterbindung und beispielsweise zur Kontaktpflege von Praktikanten unerlässlich sein.

via wuv.de

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Tue, 10 Nov 2009 10:13:00 -0800 Jobsuche und Social Media http://sebastianvoss.posterous.com/jobsuche-und-social-media http://sebastianvoss.posterous.com/jobsuche-und-social-media

Youtube, Twitter, Facebook, XING, Wer-kennt-Wen oder StudiVZ – die Social Networks werden immer wichtiger. Obwohl sie im Alltag vieler eine bedeutende Rolle spielen, nutzen die meisten Personaler das Potential das in ihnen steckt kaum, dies geht aus einer neuen Studie des IFOK Instituts hervor.

In Deutschland sind mittlerweile rund 50 Prozent der Internetnutzer Mitglied eines sozialen Netzwerkes. In kaum einem anderen Land gab es in den letzten Jahren einen so rasanten Anstieg der aktiven User. Doch trotz dieser starken Zunahme der Nutzung spielen die Social Media kaum eine Rolle bei der Jobsuche. So haben 70 Prozent der befragten Unternehmen keine Social Media Strategie. Nur 15 Prozent haben interne Richtlinien für den Umgang mit den Sozialen Netzwerken. Und nur bei sieben Prozent werden Schulungen zum Thema angeboten.

„Trotz der enorm wachsenden Bedeutung Sozialer Netzwerke, wie Facebook, StudiVZ oder XING, haben sich deutsche Personalexperten auf die neuen Formen der Kommunikation bisher kaum eingestellt.“, so Arne Klempert, Leiter des Geschäftsfelds Digitale Kommunikation beim IFOK.

Viele Personaler nutzen die Netzwerke privat, nur sehr wenige aber beruflich. So hat ein Großteil den Micro-Blogging Dienst Twitter bereits besucht aber nur zehn Prozent im Rahmen ihrer Arbeit. Erst ein Drittel hat bislang die sozialen Netzwerke zu beruflichen Zwecken genutzt.

Obwohl die meisten Personalexperten die Social Networks nicht aktiv nutzen haben viele deren Potential bereits erkannt. 60 Prozent der Befragten geben an, dass sie dem Thema eine wichtige Bedeutung beimessen. Zudem hat sich bereits eine große Mehrheit über Bewerber auf Plattformen informiert.

Die meisten Unternehmen haben ein ambivalentes Verhältnis zum Internet. So gibt es zwischen den einzelnen Plattformen große Unterschiede. Die etablierten Businessnetzwerke wie zum Beispiel Xing oder Linkedln gehören inzwischen zum Alltag.  Neuere Plattformen wie Facebook oder Twitter werden dagegen kaum genutzt. „Social Media bietet ein immenses Potential für die Personalarbeit – das Personaler bislang jedoch nur begrenzt nutzen.“, so Klempert.

 

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Mon, 09 Nov 2009 09:35:00 -0800 Pimp up your Signature: Social Media Buttons in EMail Signatur http://sebastianvoss.posterous.com/pimp-up-your-signature-social-media-buttons-i http://sebastianvoss.posterous.com/pimp-up-your-signature-social-media-buttons-i

Eine EMail Signatur ist mehr als eine Auflistung von Kontaktdaten. Wer Social Media Kontakte aufbauen möchte und gezielt auf seine Auftritte im Web hinweisen möchte um die eigene Reputation zu lenken, kommt nicht um die Einbindung von Social Media Buttons herum.

Pimp your EMail

socialmedia-pimp

Was liegt näher, als die eigene Signatur in EMails dafür zu nutzen, um Empfänger gleichzeitig zu Kontakten in Social Media Diensten zu wandeln. Egal ob als Follower auf Twitter, Freund auf Facebook oder für den Business Kontakt auf LinkedIn und XING.

Für Unternehmen ein ganz wichtiger Punkt. Warum werden in fast keinem Unternehmen die Social Media Auftritte in der EMail Signatur verlinkt? Wie einfach kann doch Kundenbindung und Employer Branding sein, wenn man sich nur mal ein paar Gedanken macht.

Andererseits, ist es auch ein Supertool um die Neugierigen auf die gewünschten Auftritte der eigenen Person zu lenken. Wer also eine Bewerbung per Mail absendet, verlockt den Personaler sich mittels den Buttons mal schnell zu informieren. Und das macht er dann dort, wo wir ihn haben möchten. Auf den bis dahin hoffentlich ordentlich erstellten Profilen im Web.

Eine einfache und effektive Lösung

Wer GMail, YahooMail, Gmx oder ein anderes, webbasiertes Mailprogramm nutzt, kann sich mittels Wisestamp einfach helfen. Vorausgesetzt natürlich, man nutzt als Browser Firefox. Die kleine Applikation Wisestamp, die man hier findet, ermöglicht eine Signatur inklusive Verweise auf seine Social Media Profile anzufertigen.

email-signatur

 

Die Konfiguration ist denkbar einfach und kann natürlich immer wieder geändert, bzw. erweitert werden. Neben den üblichen Angaben wie:

  • Position / Berufstitel
  • Firmenname
  • Adresse
  • Telefon
  • EMail
  • Webadresse

die übrigens nicht mehr als 6 bis 8 Zeilen umfassen sollten,  kann man in Wisestamp seine Profile aus Twitter, Facebook & Co mit Buttons verlinken. Versendet man eine EMail tauchen diese Buttons dann unter den Adressdaten auf. Klickt der EMail Empfänger dann auf einen der integrierten Buttons, landet er direkt auf dem entsprechenden Profil.

wisestamp

 

Zusätzlich können noch Profile von Chat, bzw. Sprachdiensten wie Googletalk und Skype eingegeben werden. Ein RSS Feed kann ebenfalls eingebunden werden. Unverzichtbar für Blogger, da automatisch der letzte Post als Link angefügt wird. Das sieht man auch in meiner Signatur oben.

Für Outlook Nutzer

Wer Outlook nutzt, muss jetzt nicht traurig sein, sondern lieber die Finger lockern. Zwar ist so ein bequemer Dienst wie Wisestamp für Outlook, meines Wissens nicht erhältlich, aber auch hier kann man sich helfen. Deswegen hier eine kleine Anleitung, wie man sein Outlook mit Social Media Buttons versieht:

outlook-socialmedia-button

 

  1. Zuerst sollte man sich passende Buttons für sein Netzwerk suchen. Als kleine Hilfe, habe ich ein paar zusammengestellt, die man hier als jpg-Bild downloaden kann. Jeweils für Twitter, Facebook, LinkedIn, XING und YouTube
  2. Microsoft Outlook öffnen
  3. Oben in der Werkzeugleiste klicken Sie bitte auf den Reiter “Extras”
  4. Nun auf den Punkt unten, namens “Optionen” klicken
  5. Nun hat sich ein extra Fenster mit dem Namen Optionen geöffnet. Dort klickt man auf den Menüpunkt “E-Mail-Format
  6. Nun befindet sich dort eine Schaltfläche mit dem Namen “Signaturen”, auf die Sie bitte klicken
  7. Dort klicken Sie nun auf die Schaltfläche “Neu”
  8. Geben Sie nun einen Namen für die neue Signatur ein. z.B. Socialmedia
  9. Nun können Sie die üblichen Angaben wie Namen, Adresse, EMail usw. eintragen. Die Schrift und Schriftgröße, können Sie wie in Word verändern und anpassen
  10. Schaffen Sie danach eine Leerzeile, indem Sie zweimal “ENTER” drücken.
  11. Danach drücken Sie den kleinen “Button mit dem Berg und der Sonne“, den Sie oben, neben den Einstellungen für die Schrift finden. Sofort öffnet sich ein Menü, wo Sie dann einen der heruntergeladenen Buttons aussuchen. Nachdem sie Einfügen gedrückt haben, erscheint das kleine Bild in der Signatur
  12. Nun klicken Sie mit der Maus das kleine Bild an um es zu markieren. Nun klicken Sie bitte wieder in der oberen Leiste auf das “kleine Bild mit der Weltkugel und dem Kettenglied”.
  13. Nun hat sich wieder ein Menüfenster geöffnet. Dort sehen Sie ganz unten “ein leeres Textfeld”, indem Sie bitte den “Link zu Ihrem Profil” im gewünschten Network eingeben.
  14. Nachdem Sie den Button mit Ihrem Profil verknüpft haben, machen Sie ein oder zwei Leerzeichen und wiederholen Sie alles von Schritt 11 an, bis Sie alle Ihre gewünschten Verknüpfungen eingegeben haben
  15. Wenn Sie alles eingegeben haben, klicken Sie nur noch auf O.K. und die Signatur ist abgespeichert

Übrigens, wenn Sie nun mehr als eine Signatur nutzen, können Sie zwischen den Signaturen einfach springen. Wenn Sie eine neue Mail schreiben, dann klicken Sie einfach, während der Mauszeiger in das Textfeld der neuen, geöffneten Mail zeigt, auf die linke Maustaste. Dort werden Ihnen dann die verschiedenen Signaturen zur Auswahl gegeben.

Wer über beides verfügt, also über Firefox inklusive webbasierten EMail Account und einem Outlook Programm, kann einfach in Wisestamp seine Signatur erstellen und anschließend per Copy and Paste,  in die Signaturvorlage von Outlook einfügen.

Funktioniert tadellos und kam bei mir sofort zum Einsatz! ;-)

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Sun, 01 Nov 2009 03:25:09 -0800 Kurz noch 2 Angebote versenden und dann auf zum #cmb09 http://sebastianvoss.posterous.com/kurz-noch-2-angebote-versenden-und-dann-auf-z http://sebastianvoss.posterous.com/kurz-noch-2-angebote-versenden-und-dann-auf-z Gesendet von unterwegs via Smartphone

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Fri, 23 Oct 2009 07:04:13 -0700 Top 10 Rules for Having a Strong Personal Brand http://sebastianvoss.posterous.com/top-10-rules-for-having-a-strong-personal-bra-4 http://sebastianvoss.posterous.com/top-10-rules-for-having-a-strong-personal-bra-4

Sometimes on Twitter (@DanSchawbel) I get into rants when ideas or thoughts come into my head.  The other night, I tweeted a list of ten rules.  I didn’t even bother saying what they pertain to, but from the tweets it was apparent that they had to do with how to be successful.  From my viewpoint, they were completely focused on how to become a strong personal brand.  If you actually follow all ten, you too will be a personal branding expert.

Aside from breaking down the top ten rules below, I sincerely think a lot of success is about confidence in yourself, which translates into a positive attitude and then success is the output.  If you don’t have the go-getter attitude, then your body language and verbal cues will lack influence.  People that are successful have an internal feeling of pride and confidence that appears that way on the outside.  It’s pretty obvious when you spot someone like this and I’m sure you have as well.  Without further ado…

rules

Top 10 Rules for Having a Strong Personal Brand

Rule #1: Never give up!

This one is self-explanatory.  If you give up, you won’t make it far in life.  You’ll also let your competition more successful and you’ll feel like a quitter and lose respect from your peers.  Before you start a major project or a company or even a blog, decide whether the concept is something you’re A) passionate about  B) have expertise in  C) have either the financing or the support system to back you up.  Not having A, B or C, is a reason to take a step back from executing on your plan. People who are truly passionate about something tend not to give up and see things through.  On the other hand, those that lack that enthusiasm will end up wondering why they even started in the first place.

Rule #2: Believe in yourself so other people can believe in you.

The best way to get other people excited about working with you or being part of your community is to feel the emotion that you want them to feel.  You can tell when someone lacks confidence and people can’t fake it either.

Rule #3: Know yourself so other people can get to know you.

This rule is taken directly from Chapter 5 of Me 2.0, which is also the first step in the personal branding process called “Discover.”  By discovering your brand and narrowing down your interests, strengths and aspirations, you’re able to better communicate who you are and what value you can contribute to other people.  Not taking the time to get to know yourself better will lead to awkward conversations and the inability to stand out.

Rule #4: Your greatest and most unique asset is your personality, so use it!

It’s really easy to cover up your personality and mimic someone else’s.  I’m sure there has been a point in your life where you’ve gone incognito during a social event because you didn’t want to be judged harshly by other people (you wanted to fit in).  When you go on a first date, you cover up your identity because you’re afraid of putting yourself out there and taking a chance.  The girl or guy might be turned off on date one when you tell them you put mayonnaise on your steak.  This is why a lot of relationships and marriages fail actually.  People wait till they’re comfortable with you to reveal their true brand “colors.”  I think there’s a massive opportunity in putting yourself out there immediately.  Your brand personality is your ultimate differentiator because it can’t be copied and it can filter out your friends from everybody else pretty quickly.

Rule #5: By copying someone else you are selling yourself short.

Let’s say your friend started a blog on the Red Sox and it became so successful that the actual players started reading and commenting on it.  You decide to copy the exact idea and then don’t see the same results.  People get sick of the twenty million marketing blogs out there and the thousands of companies with the same ideas, audience and business models.  When you break away from the pack, you can form your own pack and get a greater degree of notoriety and respect (for yourself).

Rule #6: Be consistent in everything you do if you want to build your brand.

Don’t tell me that your website looks different than your business cards and that your LinkedIn profile appears different than your paper resume.  Start analyzing your actions taken both offline and online and think about how to make them more consistent so people say “oh that’s something ____ does.”  The more people can identify with certain habits, clothing, tag lines, colors, etc, the more your name will get out there through word-of-mouth.

Rule #7: You need three things to be successful: Passion, Expertise and a Support System.

I’ve blogged about this before because it’s one of the frameworks I like to communicate to the masses.  Passion allows you to never give up (Rule #1), expertise allows you to fulfill job requirements or client needs and a support system is the only way you can progress in your career.  You’re probably thinking, “but there’s got to be more to being successful.”  The truth is that there isn’t because everything else works itself out when you have these three elements locked down.

Rule #8: Take a stand on a topic because no one is interested in neutral.

Having opinions on topics is very important in a world where there are already a billion resources like the Encyclopedia and Wikipedia.  The only way to really get people talking is to be red or green and not yellow (like traffic lights).  When you’re neutral, then people will pass over you and not care because they think you’re either afraid to take a stand or you just don’t care enough.  The people that get the most attention are those that cite their own views on a topic and don’t back down.

Rule #9: You get out what you put in, so work as hard as you can and you’ll see amazing results.

Working for eight hours a day is only going to get you eight hours of (possible) results.  Doing the bare minimum of anything isn’t a great way to brand yourself either.  The world praises over achievers, who invest a lot of time in delivering value.  The social media world forces all of us to work even harder because there is so many more opportunities out there.  Companies aren’t just hiring social media specialists for fun.  Know your limits as well.

Rule #10: Imagine your future and then take each day to build it!

Take a good look at yourself.  No really, you should.  Think about where you currently are (financially, career, family, relationships, etc) and where you want to be in five, ten, fifteen years.  If you do one thing each day to get to your long-term goals, you’ll end up reaching them.  Sometimes this means setting aside an hour each night to do one thing that will help you move to the next.  Neglecting short term work won’t help you achieve long term results.

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Fri, 23 Oct 2009 06:23:00 -0700 Tipps zur Steuerung der Online-Reputation http://sebastianvoss.posterous.com/wandv-tipps-zur-steuerung-der-online-reputati http://sebastianvoss.posterous.com/wandv-tipps-zur-steuerung-der-online-reputati

Social Media-Experte Klaus Eck gibt Tipps für Do's und Dont's für den intelligenten Umgang mit eigenen Profilen im Netz. Schon mit wenigen Aktivitäten und Unterlassungen kann die Online-Reputation verbessert werden.

  • Richten Sie sich einen Google Alert zum eigenen Namen ein. Sie bekommen dann täglich per Mail oder laufend per RSS-Feed eine Übersicht zu neuen Beiträgen im Web in denen der eigene Name, im Zweifelsfall auch ein Namensvetter auftaucht. So erhalten Sie eine laufende Übersicht.
  • Wenn dort negative Meldungen über Sie auftauchen, nehmen Sie soweit möglich angemessen Stellung dazu oder versuchen Sie dem durch laufende eigene positive Fachbeiträge etwas entgegenzusetzen. Dazu müssen Sie allerdings in sozialen Netzwerken aktiv werden, sonst haben Sie nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, dem entgegenzutreten bzw. den eigenen guten Ruf wieder herzustellen.
  • Legen Sie ein beruflich attraktives Profil bei Xing, Linked In oder auch Google Profile an. Diese Profile erzielen bei Google meist gute Platzierungen unter den ersten 5 Treffern
  • Bei Facebook lassen sich Teile des Profils gezielt allgemein freigeben bzw. sperren. Sie können aktiv steuern, was davon bei Google & Co auftaucht
  • Sichern Sie sich eine Domain die möglichst eng an ihren Namen angelehnt ist (idealerweise VornameNachname.de) und verlinken Sie diese auf ihr attraktivstes Onlineprofil
  • Oder legen Sie unter dieser Domain eine eigene Website an, die sie mit einem möglichst aussagekräftigen Profil, weiteren Inhalten und Links zu ihren relevanten Netzaktivitäten bestücken und regelmäßig aktualisieren. Fotos auf dieser Website über einen Fotodienst wie Flickr oder Picasa automatisch aktualisieren,
  • Richten Sie sich über einen der kostenlosen Anbieter wie blog.com oder blogger.de ein eigenes Blog ein, dass Sie auf Ihrer Website online stellen und/oder setzen Sie einen Link zu ihrem eigenen kostenlosen Tweet bei Twitter setzen, wo Sie dann regelmäßig zu Ihrem Themengebiet schreiben.
  • Wenn Ihnen eine eigene Website zu aufwendig ist, melden Sie sich bei kostenlosen Profildiensten wie beispielsweise MyOnID oder auch Google Profile an. Dort können Sie ebenfalls ein eigenes Profil anlegen und dann auf alle Ihre sonstigen wichtigen Aktivitäten und Beiträge im Netz verlinken. Damit schaffen Sie einen zentralen Anlaufpunkt zur ihrer Person im Netz, der zudem in den Suchmaschinen prominent gelistet wird. Dort können Sie sich sehr einfach ein professionelles Layout/Design zusammenstellen.
  • Besonders wenn Sie einen sehr häufigen Namen haben, ist es sinnvoll auch bei der Personensuchmaschine Yasni ein zusätzliches eigenes Profil anzulegen. Denn dort können Sie sich aktiv von Namensvettern abgrenzen und zudem grundsätzlich die Ergebnisse zur eigenen Person selbst beeinflussen und optimieren. Zudem bietet auch Yasni inzwischen einige aktive Tools zum Online Reputation Management. Zudem wird Yasni mittlerweile von vielen Menschen und auch Personalern genutzt.

Quelle: Klaus Eck und eigene Recherchen

via wuv.de

 

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Wed, 21 Oct 2009 07:08:00 -0700 Datenschutz: Schwarz-Gelb plant Gütesiegel fürs Internet http://sebastianvoss.posterous.com/datenschutz-schwarz-gelb-plant-gutesiegel-fur http://sebastianvoss.posterous.com/datenschutz-schwarz-gelb-plant-gutesiegel-fur

Die neue Regierung will nach dem Vorbild der Stiftung Warentest eine Stiftung Datenschutz gründen. Die FDP-Politikerin Leutheusser-Schnarrenberger brachte auch ein eigenes Internetgesetzbuch ins Gespräch.

 

© dddp/Nigel Treblin

Gütesiegel statt schärfere Gesetze: die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Gütesiegel statt schärfere Gesetze: die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

„Unser Ziel ist es, im Netz eine Art Gütesiegel zu etablieren, das den Nutzer darauf hinweist, bei welchen Anbietern seine Daten sicher sind“, sagte die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende und designierte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der ZEIT. So solle eine Debatte in Gang gesetzt werden. Der Staat dürfe nicht immer nur mit Verboten eingreifen. Leutheusser-Schnarrenberger hatte für die FDP die Verhandlungen in der Arbeitsgruppe Recht und Inneres geführt.
 
Wie das Internet künftig gestaltet werden solle, sei "das größte Projekt“ der schwarz-gelben Regierung, sagte Leutheusser-Schnarrenberger. "Das Recht gilt auch im Netz. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir das Recht durchsetzen. Das gilt auch für das Urheberrecht, das können wir nicht aufgeben. Ebenso müssen wir darüber reden, wie wir mit Konzernen wie Google umgehen“, sagte die FDP-Politikerin. Einen Internet-Gipfel oder ein eigenes Internetgesetzbuch schloss sie nicht aus: "In meinen Augen ist das alles offen. Aber eines ist klar: Es darf nicht der Eindruck entstehen, wir wollten zensieren."
 
Die Diskussion um die Sperrung von Kinderpornografie-Seiten im Netz habe bei vielen Menschen den Eindruck erweckt, der Staat bewege sich in Richtung Zensur. Wenn Millionen vor allem junger Menschen „das Gefühl haben, die Politik wolle ihre Kommunikationsfreiheit einschränken, ist das eine gefährliche Entwicklung. Deshalb werden wir die Frage beantworten müssen, wie künftig mit dem Netz umgegangen werden soll“, sagte Leutheusser-Schnarrenberger. Schließlich habe die Diskussion um die Internet-Sperren dazu beigetragen, dass die Piratenpartei entstanden sei.

Die schwarz-gelbe Koalition will das Gesetz zur Sperrung von Internetseiten für ein Jahr aussetzen. Stattdessen sollen Seiten mit kinderpornografischem Inhalt gelöscht werden. "Nach einem Jahr werden wir die Erfahrungen mit dem Löschen bewerten: Wo gibt es Probleme? Wo haben wir Erfolg? Und auf dieser Grundlage werden wir dann ein neues Gesetzgebungsverfahren in Gang bringen“, sagte die FDP-Politikerin.

Piratenpartei fordert schärferen Datenschutz

Der Vorsitzende der Piratenpartei Jens Seipenbusch hat angesichts der Datenskandale bei der Deutschen Telekom, beim Finanzdienstleister AWD und bei Schüler-VZ schärfere Gesetze zum Datenschutz verlangt. Der ZEIT sagte der Computerexperte: "Das Wichtigste ist, dass es keine Weitergabe an Dritte ohne das Einverständnis oder die Information des Kunden gibt. Zweitens muss viel zahlen, wer dagegen verstößt. Es muss Handlungsdruck auf Unternehmen entstehen, zunächst ein wirtschaftlicher Druck und im Fall der Fahrlässigkeit im großen Stil auch ein strafrechtlicher. Drittens möchte ich mehr als Stichproben bei den Unternehmen.“

Seipenbusch rief die Verbraucher auf, sich auch selber mehr um die Sicherheit ihrer Daten zu kümmern. "Der Staat, Unternehmen und jeder Einzelne werden sich daran gewöhnen müssen, mit Daten anders umzugehen als zu der Zeit, in der man alles in einem Leitz-Ordner abgeheftet hat. Digitale Daten sind flüchtig, sie können blitzschnell irgendwo aus einer Datenbank kopiert oder schnell mal auf einer CD entführt werden. Und andererseits sind sie sehr langlebig. Man kann sie kaum löschen. Bei Google tauchen manchmal Informationen wieder auf, die man schon lange vernichtet zu haben glaubt - weil sie an mehreren Orten zugleich gespeichert wurden“, sagte er.

Die vollständigen Interviews lesen Sie in der neuen Ausgabe der ZEIT. Ab Donnerstag am Kiosk

 

 

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Wed, 21 Oct 2009 03:46:00 -0700 Marketing: 10 Tipps, um ein Startup richtig ins Rollen zu bringen http://sebastianvoss.posterous.com/marketing-10-tipps-um-ein-startup-richtig-ins http://sebastianvoss.posterous.com/marketing-10-tipps-um-ein-startup-richtig-ins

Warum manch ein Webdienst zu einem Riesenerfolg wird und ein anderer trotz vergleichbarem Produkt nicht, ist eine komplizierte Wissenschaft mit vielen unklaren Variablen. Auch wenn es für Startups kein Patentrezept für den garantierten Durchbruch gibt, lassen sich von der Entstehungsgeschichte beliebter Onlineservices gewisse Erfolgsfaktoren ableiten, welche die Chancen für nachhaltiges Wachstum und dauerhafte Nutzerakzeptanz erhöhen.

Es folgen zehn Punkte, die von jedem ernsthaft betriebenen Startup im Netz beherzigt werden sollten – aber noch immer von vielen vernachlässigt werden.

 

1. Überzeugende Website
Eine gute Struktur, relevante Infos auf einen Blick sowie Links zu weiterführenden Produkterläuterungen sind genauso wichtig wie eine Hilfe-Seite sowie eine Seite über das Unternehmen und die Gründer. Das Design sollte ansehnlich sein und zum Dienst sowie zur Zielgruppe passen.

2. Klarer Produktnutzen
Innerhalb von Sekunden sollte dem Besucher klar werden, welchen Nutzen ihm die Site bringt. “Teile XYZ mit anderen Leuten” (in dieser Art häufig zu finden) beispielsweise vermittelt keinerlei Nutzen.

3. Professionelle Pressearbeit
Pressearbeit ist wichtig, besonders bei knappen Marketingbudgets. Die Ansprache von Presse und Blogs muss empfängergerecht und professionell geschehen. Wer Beziehungen aufbauen kann, ohne Journalisten und Bloggern dabei auf die Nerven zu gehen, ist auf dem richtigen Weg.

4. Kontinuierliche Verbesserungen und Erweiterungen
Nichts ist schlimmer als ein Dienst, der mit viel Getöse an den Start geht, bei dem danach aber ein halbes Jahr lang Funkstille herrscht. Es empfiehlt sich, mit neuen Funktionen und Features nicht zu geizen und diese in kurzen Abständen zu bringen. So hält man frisch konvertierte User bei Laune und sorgt gleichzeitig für eine beständige Präsenz in der Presse (Negativbeispiel: Aboalarm, was ich hier noch so gelobt habe).

5. Das eigene Produkt lieben
Wer ein Startup ins Web bringt, will damit hoffentlich den Markt umkrempeln und die Welt verändern. Das klingt vielleicht nach Größenwahn, hilft aber dabei, unangemessenes Understatement und schädliche Zurückhaltung zu vermeiden. Gründer sollten ihren Dienst lieben und entsprechend agieren. Ehrlicher Enthusiasmus wird auf Nutzer, Investoren und Presse abstrahlen. Selbst eine kleine Prise Naivität kann nicht schaden.

6. Schnell die Zielgruppe erweitern
Early Adopter eignen sich ausgezeichnet dafür, erstes Feedback zu geben und einen neuen Dienst im kleinen Kreis der Blogosphäre und Twittersphäre ins Gespräch zu bringen. Schnell sollten aber auch andere Nutzer-Typen angesprochen werden (z.B. über entsprechende PR-Arbeit), denn Early Adopters können so schnell weg sein, wie sie gekommen sind.

7. Grundlagen für Internationalisierung legen
Selbst wer nicht sofort internationale Ableger starten möchte, sollte die Grundlagen für einen Launch im Ausland frühzeitig legen und einen Namen wählen, der auch auf Englisch und in anderen Sprachen funktioniert, sowie entsprechende Domains sichern.

8. Skalierbarkeit sicherstellen
Wer es in die großen Massenmedien schafft, muss mit plötzlichen Traffic-Spitzen klar kommen. Es sieht nicht gut aus, wenn die Site nach einer Erwähnung im Fernsehen erst einmal für zwei Stunden offline ist. Cloud-Anbieter wie Amazon schaffen Abhilfe (Beispiel hier), ohne dass dies mit großen Investitionen verbunden ist.

9. Ein Image aufbauen
Meiner Meinung nach ein sehr unterschätzter Aspekt: Um ein neues Startup herum kann man sehr schnell ein Image aufbauen. Das kann z.B. stark technisch geprägt sein (Beispiel Wolfram Alpha), oder aber jung und etwas naiv (wie studiVZ in frühen Tagen), etwas nerdig aber innovativ (Facebook) oder auch cool und lässig (Spotify, Twitter). Hier spielen alle möglichen Faktoren wie das Produkt, die Unternehmensdarstellung, die Art der Kommunikation und das Auftreten der Gründer rein. Mit dem richtigen Image für den passenden Dienst erhöht man seine Glaubwürdigkeit und Authentizität, was sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Erfolg auswirken kann.

10. Try and Error
Facebook und Google machen es vor: Lieber einmal mehr eine Funktion zu lancieren, die nach einem halben Jahr wegen geringer Resonanz wieder abgeschafft wird, als neue Features zu selten zu bringen. Je mehr man ausprobiert, desto größer ist die Chance, mit einem neuen Feature einen Volltreffer zu landen und dafür von den Usern geliebt zu werden.

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Wed, 21 Oct 2009 02:47:00 -0700 Wann macht Twitter Sinn? http://sebastianvoss.posterous.com/wann-macht-twitter-sinn http://sebastianvoss.posterous.com/wann-macht-twitter-sinn

Immerwieder wird diskutiert ob Twitter einen wirklichen Mehrwert für ein Unternehmen bieten kann. Das ist allerdings die falsche Fragestellung, denn richtig müsste es heißen: Kann Twitter einen Mehrwert für die Kunden eines Unternehmen bieten? Die Antwort ist, wie so oft, Ja und Nein.

Je nach Branche und je nach Vertriebskanal kann Twitter reine Resourcenverschwendung oder echter Wettbewerbsvorteil sein. Wenn Sie einen Laden in der Innenstadt von Berlin betreiben ist ein Twitteraccount sicher hip, aber nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Sind Sie aber Betreiber eines Onlineshops (oder auch Versandhandel) ist Twitter eine Überlegung wert.

Natürlich sollte auch die Ziel- bzw Kundengruppe passen, wer vornehmlich an die Generation 50+ verkauft kann sich mit Twitter noch einiges an Zeit lassen, die Nutzerdichte ist hier derzeit noch viel zu gering. Aber nehmen wir als Beispiel doch einen Elektrogerätehersteller der seine Produkte über den eigenen Onlineshop, Portale wie Amazon und natürlich den Einzelhandel sowie kleinere Zwischenhändler vertreibt. Die Marke ist relativ bekannt und wird auch recht häufig im Internet gesucht. Nun gibt es auch bei Elektrogeräten einige Tricks und Kniffe sowie typische Bedienerfehler die zu unnötigen Reklamationen führen. Diese binden unnötig Resourcen und kosten damit Geld, verschenktes Geld.

Wenn Sie nun einen Twitteraccount einrichten und diesen auch auf Ihrer Website bewerben bieten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit auf kurzem, unbürokratischen Wege mit Ihrem Support in Kontakt zu treten. Allein das könnte eine Menge Geld sparen, aber soll eigentlich nicht das Hauptargument für einen Account sein. Um die ganz banalen Fälle zu vermeiden können Sie auch regelmäßig Problemlösungen twittern (diese sind ja sicher schon auf der Website veröffentlicht), aber auch das ist eher zweitrangig. Denn jetzt kommt der wirkliche Service am Kunden: Sie suchen nach verwendeten Schlagworten die auf Probleme mit einem Ihrer Produkte hinweisen, also zum Beispiel dem Markennamen oder einem Produktnamen. Finden Sie einen Kunden der ein Problem hat bieten Sie ihm die Lösung via Twitter an. Und das ist Kundenservice vom feinsten! Darüber wird mit Sicherheit gesprochen und das hebt das Image Ihrer Marke.

Hinzu kommen natürlich die fast schon klassischen Vorteile eines Twitteraccounts: Erhöhen der Reichweite im Internet, Bewerben von Angeboten, frühzeitiges erfassen von Trends, Imagebildung als „modernes“ Unternehmen, usw.

Sollten Sie sich nun tatsächlich mit dem Gedanken eines Twitteraccounts beschäftigen unterschätzen Sie bitte nicht das es sich dabei um einen aufwendigen Kanal handelt. Nur wenn ein Mitarbeiter jeden Tag mehrere Stunden mit Twitter verbringen kann/darf/soll wird es wirklichen Erfolg bringen. Ansonsten läuft das Projekt Gefahr zu scheitern. Es gehört auch einiges an Know-How dazu einen vernünftigen Account aufzubauen, dazu sollten Sie einen Spezialisten engagieren der Sie und die entsprechenden Mitarbeiter einige Tage coacht und auch die ersten Wochen begleitet. Eine Investition die sich auf jeden Fall lohnen kann.

 

 

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Tue, 20 Oct 2009 10:37:00 -0700 Online Reputation: Selbstmarketing im Internet ist für Manager selbstverständlich http://sebastianvoss.posterous.com/online-reputation-selbstmarketing-im-internet http://sebastianvoss.posterous.com/online-reputation-selbstmarketing-im-internet

Düsseldorf. (ots) - Studie: 90 Prozent verfolgen ihre Online-Reputation - Trend zum Personal Branding nimmt zu. Neun von zehn Führungskräften beschäftigen sich damit, welche Informationen im Internet über sie vorliegen. Das sind 11 % mehr als noch vor knapp zwei Jahren. Ein Drittel der Manager verfolgt sein Online-Image sogar regelmäßig. Das sind Ergebnisse des 17. LAB Managerpanel, durchgeführt von der internationalen Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company in Kooperation mit der "Wirtschaftswoche." Die Führungskräfte nehmen ihre Online-Reputation sehr ernst: 71 % beurteilen sie als wichtig oder sehr wichtig.

 

BUCHEMPFEHLUNG:

"Sie ist schließlich die persönliche Visitenkarte", begründet einer der Teilnehmer. Konsequent: 48 % der Manager gestalten ihren Ruf im Internet mit, etwa durch Pflege eigener Blogs und Websites, durch Einträge bei Online-Communitys oder Kommentierungen von Blog-Einträgen. Vielfach geschieht das Online-Branding jedoch auch nur reaktiv. "Wirklich wichtig ist eine defensive Sichtweise, nämlich die Sicherstellung, dass keine falschen und privaten Infos im Netz auftauchen", sagt einer der Teilnehmer. Ein anderer: "Wichtig ist die Kontrolle der verfügbaren Informationen." "Dieser Ansatz ist so verständlich wie hoffnungslos", sagt Klaus Aden, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company. "Das Internet ist unkontrollierbar." Er empfiehlt daher einen aktiven Ansatz. "Eine Menge positiver Einträge bewirkt, dass nachteilige Informationen verdrängt werden."

Auch sein Unternehmen verfolgt das Online-Image potenzieller Kandidaten. "Viele Auftraggeber prüfen unsere Empfehlungen über Google & Co. Da müssen wir wissen, welchen Ruf unsere Kandidaten im Netz besitzen." Da Spitzenmanager zunehmend zur Marke würden, sei auch der Online-Wert dieser Marke wichtig. Das sehen auch die befragten Führungskräfte so. 90 % glauben die Bedeutung der Online-Reputation werde zunehmen. "Da sich das Internet immer mehr zur bevorzugten Informationsquelle entwickelt, wird neben dem persönlichen und physischen auch das virtuelle Erscheinungsbild wichtiger", sagt stellvertretend einer der Befragten.


via business-on

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Mon, 19 Oct 2009 10:28:00 -0700 Die 10 Gebote des Social Media Marketing http://sebastianvoss.posterous.com/die-10-gebote-des-social-media-marketing http://sebastianvoss.posterous.com/die-10-gebote-des-social-media-marketing
Haben Sie einen Blog?

Ist Ihr Facebook-Profil in die Marketing-Strategie eingebunden?

Und unter welchem Namen finde ich Sie bei Twitter?

Diese und viele weitere Fragen werden Ihnen als Selbständige heute immer häufiger gestellt, wenn Sie im Internet aktiv sind. Dahinter steckt das noch relativ junge “Social Media Marketing“, das sich dank Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter & Co. rasant steigender Beliebtheit erfreut.

So nutzen allein die erst 2004 gegründete Kommunikationsplattform Facebook schon heute über 250 Millionen Menschen weltweit.

Social Media Marketing ist kein Instrument und keine Strategie

Wenn Sie nun denken, Social Media Marketing sei einfach ein neues Marketing-Instrument oder eine neue Marketing-Strategie, dann irren Sie sich. Das Thema Social Media lässt sich auch nicht dauerhaft an einer Plattform oder einer Technologie im Internet fest machen.

Vielmehr verändert Social Media Marketing die bestehenden Instrumente und Strategien im Internet nachhaltig und passt sich ständig neuen Plattformen und Technologien an.

Wo im klassischen Marketing- und Medien-Denken 1:n Beziehungen vorherrschen, kein Rückkanal zur Kommunikation besteht sowie insbesondere kaum Interaktionsmöglichkeiten zwischen den Kunden, da bricht Social Media im Internet viele Strukturen auf. Werbende wie Medienhäuser sind künftig nur noch ein gleichberechtigter Teilnehmer unter vielen im Internet.

Die 10 Gebote des Social Media Marketing machen Sie fit für die Zukunft

Social Media Marketing - FacebookWie insbesondere Sie als Selbständige mit Social Media Marketing in dieser neuen Situation Wettbewerbsvorteile erlangen können, zeigen die nachfolgenden 10 Gebote des Social Media Marketing:

  • 1.) Lernen Sie zuzuhören.
    Suchen Sie im Internet nach Ihrer Firma und Ihrem Produkt und hören Sie in Foren, Blogs etc. zu, was Ihre Kunden dort über Sie zu sagen haben.

    Die hier gewonnenen (kostenlosen) Erkenntnisse können Sie auch für die Verbesserung Ihrer Produkte nutzen. Dadurch steigern Sie nicht nur Ihren Absatz, sondern Ihre Kunden fühlen sich auch ernst genommen, was zur Steigerung der Kundenbindung führt.

  • 2.) Nehmen Sie Kritik ernst.
    Die meisten Internetnutzer sind passiv im Internet unterwegs. Nach wie vor sind nur die wenigsten Surfer dazu bereit, sich aktiv im Netz zu beteiligen. Wenn nun Ihre engagierten Kunden im Internet über Sie oder Ihre Produkte kommunizieren, dann sollten Sie dies würdigen. Berücksichtigen Sie auch, dass eine vielfache passive Kundenzahl die aktive Kommunikation mitverfolgt.

    Der Fahrradschloss-Hersteller Kryptonite hat beispielsweise vor einigen Jahren den Hinweis eines einzelnen Kunden im Internet nicht ernst genommen, dass eines ihrer Fahhradschlösser leicht zu knacken sei. Dieser Kunde hat sich so über die Ignoranz geärgert, dass er kurzerhand ein [Video des Knackens] [linkto: ] aufnahm und ins Internet stellte.

    Die Folge: Hunderttausende sahen das Video, diskutierten in Foren und Blogs und bescherten dem Unternehmen neben schlechter PR insbesondere einen deutlichen Umsatzrückgang.

  • 3.) Kommunizieren Sie offen, ehrlich und kritikfähig.
    Wird über Sie oder Ihr Produkt im Internet kommuniziert, sollten Sie weder offen noch verdeckt werbend mitreden. Fällt dies nicht schon unmittelbar auf, so kommt dies doch in den meisten Fällen irgendwann ans Licht. Die Folge: Missachtung, Vorwürfe, negatives Echo in Foren und Blogs.

    Nutzen Sie existierende Kommunikation vielmehr, um offene Fragen ehrlich zu beantworten und präsentieren Sie sich als kritikfähiger Ansprechpartner. Dadurch schaffen Sie Vertrauen und können als akzeptierter Teilnehmer der Kommunikation dieselbe beeinflussen.

  • 4.) Beweisen Sie Flexibilität.
    Im Internet gibt es unzählige Kommunikationsplattformen. Jeder Ihrer Kunden hat andere Interessen, kommuniziert anders und favorisiert andere Plattformen. Sie müssen Ihren Kunden folgen, wenn Ihre Kunden Ihnen folgen sollen. Da der Kommunikationsstil jeder Plattform unterschiedlich ist, sollten Sie sich zudem jeweils immer anpassen, um wahrgenommen zu werden.
  • 5.) Machen Sie Ausdauer zu Ihrer Tugend.
    Nur einmal an einem Ort etwas gesagt zu haben, ist im Internet wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Lernen Sie, im Internet kontinuierlich zu kommunizieren, damit sich Ihre Kunden an Ihre Produkte gewöhnen und Sie einen Expertenstatus aufbauen können.
  • 6.) Seien Sie schnell.
    Das Internet hat 24 Stunden „geöffnet“, Kommunikation findet immer häufiger auf immer mehr Plattformen statt. Wenn Sie sich ständig über die Kommunikation Ihrer Kunden über Sie auf dem Laufenden halten, können Sie bei Bedarf umgehend zur Verfügung stehen. Dadurch können neue Kunden gewonnen, bestehende Kunden gebunden und Unmut und Gerüchte vermieden werden.
  • 7.) Helfen Sie bei Problemen.
    Auch in Ihrer Branche gibt es im Internet etliche Foren, in denen unterschiedliche Probleme diskutiert werden. Schalten Sie sich mit Ihrem Wissen in die Diskussionen ein und helfen Sie bei der Lösung. Dadurch bauen Sie sich langfristig nicht nur einen Expertenstatus auf, sondern der positive Effekt färbt zudem auch auf das Vertrauen zu Ihren Produkten ab.
  • 8.) Individualisieren Sie Ihre Produkte.
    Wer hätte nicht gern einen Maßanzug? Würden Sie nicht auch einen Personal Trainer einem Fitness Studio vorziehen? Nutzen Sie die Kommunikation im Internet dazu, die Vorlieben Ihrer Kunden kennen zu lernen. Wo möglich passen Sie Ihre Produkte entsprechend an und klinken sich mit den individuellen Produkten in die Kommunikation ein.

    Sie werden sehen: Wenn Ihre Kunden Ihrem Produkt offen gegenüber stehen, werden die individuellen Anpassungen das Kaufverlangen nach den nun nicht mehr austauschbaren und vergleichbaren Produkten vergrößern und im Idealfall Ihre Kunden zum Weitererzählen verleiten (Stichwort: Virales Marketing).

  • 9.) Belohnen Sie kommunizierende Kunden.
    Jeder im Internet kommunizierende Kunde tut dies zum Teil auch aus Geltungsdrang. Wer hört nicht gern, dass er mit seiner Meinung weitere Mitstreiter hat, sein Urteil zutrifft oder man gar der erste war, der einen Fehler entdeckt hat?

    Machen Sie diese fleißigen (unentgeltlichen) Helfer zu Fans, indem Sie ihnen beispielsweise vor einem neuen Produktlaunch ein Produkt exklusiv zukommen lassen. Oder Sie loben unter allen Kunden, die über Ihr Produkt auf Ihrer Webseite berichten, einen Preis aus. Da Kunden immer häufiger auf andere Kundenmeinungen vor ihrer Kaufentscheidung hören, sind Ihre aktiven Kunden die besten “Vertriebsmitarbeiter” im Internet.

  • 10.) Vermeiden Sie klassisches Marketing.
    Niemand mag Werbung wirklich, insbesondere nicht im persönlichen Umfeld von Social Media. Wenn Sie nun die Kommunikationsplattformen ungefragt mit Werbesprüchen, Produktbeschreibungen oder Pressemitteilungen zumüllen, werden Sie Missachtung, Spott oder Kritik ernten. Im schlimmsten Fall wird dies noch weitererzählt und kostet sie aktuelle oder potentielle Kunden.

Fazit

Es geht in Zukunft im Internet weniger um die Beherrschung eines Marketing-Instruments, einer Strategie auf einer Plattform, sondern vielmehr um ein generelles Umdenken in Marketing und Vertrieb.

Dank Social Media schlägt im Internet künftig ständige, diversifizierte und offene Kommunikation das klassische Marketing im Kampf um Kunden. Werden Sie vom Marketing-Experten zum geschätzten Gesprächsteilnehmer, dann ist Ihr Vertrieb im Internet zukunftssicher!

via selbstaendig-im-netz.de

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Fri, 16 Oct 2009 14:18:00 -0700 5 Must-Read Social Media Marketing Studies http://sebastianvoss.posterous.com/5-must-read-social-media-marketing-studies http://sebastianvoss.posterous.com/5-must-read-social-media-marketing-studies

5 Must-Read Social Media Marketing Studies

A lot is happening in the world of social media. Here’s a quick summary of recent major research findings:

#1: By 2010, 26 Million (1 in 7) U.S. Adults Will Use Twitter Monthly

A new study by eMarketer surpasses their previous estimates of Twitter usage. The study, conducted just last month, found the following: “In 2009, there will be 18 million U.S. adults who access Twitter on any platform at least monthly. That represents a 200% increase over 2008 levels. Usage will reach 26 million U.S. adults in 2010, a further 44.4% climb.”

Earlier this year, eMarketer reported more conservative usage numbers, stating that there were indications of large numbers of users abandoning the site shortly after signing up and many others only using it sporadically. However, they recently revised their estimates because “recent data shows healthy—and growing—percentages of U.S. Internet users adopting the popular microblogging platform,” according to eMarketer senior analyst, Paul Verna.

Twitter is not the only social networking site to report record usage numbers. In September, Facebook officially hit the 300 million-user mark, making the social networking site nearly as large as the U.S. population.

#2: Americans Spend 17% of Online Time on Social Media Sites

As popular social media platforms continue to grow their numbers of users, it is logical to conclude that Americans are spending more time on social networking sites. According to a recent study by The Nielson Company, 17% of the time spent online was at social networking sites (an increase from 6% in August 2008).

Among those paying the most attention to this recent trend are advertisers. Online ad spending increased by 119% to $108 million in August 2009.

#3: In 2010, Over 50% of Marketers Will Be Using Social Media

Marketers are becoming even more aware that social media marketing must be a key component of their media buy strategy. This was recently affirmed in the findings of the “2010 Media Planning Intelligence Study” by the Center for Media Research, which examined the likelihood of marketers including social media in their 2010 marketing plan. Over half (56.3%) of marketers stated that social media would “realistically” be part of that mix.

The top 5 most popular media for the 2010 marketing spend were as follows:

  • Email (56.8%)
  • Social networks (56.3%)
  • Keyword search (49.7%)
  • Radio (42.2%)
  • Magazines (42.1%)

In addition, 57% of media buyers reported they will buy non-traditional media, including online, display video, search, mobile and event sponsorships, while 43% reported they will buy the more traditional media, including TV, print and radio.

#4: Blogs Most Useful Social Media Tool, Say 51% of Businesses

McKinsey Quarterly’s “Global Survey” examined companies’ overall assessment of the value of different social media technologies. As reviewed by eMarketer, “When it came to customer-related benefits, blogs were the most useful tool, bringing measurable benefits to 51% of responding companies worldwide. That was followed by video-sharing and social networking at 48% each, and RSS feeds at 45%.”

In addition to these findings, the top three reported benefits of Web 2.0 marketing included:

  • Increased marketing effectiveness (52%)
  • Higher customer satisfaction (43%)
  • Reduced marketing costs (38%)

#5: 75% of Marketers Plan to Increase Social Media Use in 2010

According to a recent survey by virtual events provider Unisfair, marketers are most focused on attracting and keeping customers in 2010 and they plan to use social media to make this happen. A few interesting factoids from the Unisfair findings:

The 3 leading marketing priorities in 2010 according to U.S. marketers:

  • New customer acquisition (60%)
  • Customer retention and engagement (48%)
  • Thought leadership (45%)

The top 5 marketing tactics U.S. marketers planned to increase in their 2010 marketing mix:

  • Social media (75%)
  • Web search/SEO (51%)
  • Email campaigns (49%)
  • Virtual events (48%)
  • Online advertising (28%)

The study also asked marketers to rank the value of social media platforms. LinkedIn came in on top at 26%, Facebook at 23% and Twitter at 17%.

What are your thoughts? How might these study findings impact your future social media activities? I’d love to hear from you.

 

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Fri, 16 Oct 2009 14:14:00 -0700 5 Ways Social Media is Changing Our Daily Lives http://sebastianvoss.posterous.com/5-ways-social-media-is-changing-our-daily-liv-0 http://sebastianvoss.posterous.com/5-ways-social-media-is-changing-our-daily-liv-0

It is hard to know sometimes how our life has changed until we stop for a moment and look at how different it is from ten or even five years ago. In recent years social media, likely more than anything else, has significantly impacted most of our daily lives. Envisioning the global conversation that has developed over the past few years because of tools like Facebook and Twitter might have been unimaginable for most people at the beginning of this decade.

But social media communication tools have profoundly changed our lives and how we interact with one another and the world around us. Here are the top areas that social media has affected in our daily lives.

1. Where We Get Our News

If you’re like me, each morning before checking Yahoo! or Google News or an online newspaper site like USA Today or CNN, you first look at the stories your friends and people that you follow are sharing via Twitter or Facebook. After all, you didn’t choose the editors at newspapers and other publications, but you did choose the people and groups that you follow on Twitter, Facebook, or other social networks.

 

news-tweet

 

Friends on social media are increasingly becoming people’s trusted sources of information, even more than search engines. Tech blogger Mark Cuban recently noted, “For the 1st time ever, more people are finding my blog from Twitter and Facebook referrals than via GoogleGoogleGoogle

.”

Of course, many people still use RSS feeds to stay up-to-date on blogs and publications of interest, but our list of sources for what is worthy of our attention has expanded significantly. Furthermore, by getting our news from social media, we know who is recommending it, and can easily communicate with that person about it. Newsnewsnews

is more social than ever.

2. How We Start and Do Business

It is easier than ever to start and launch a business today, in great part thanks to social media. We can not only locate potential collaborators and employees through interest-focused Facebook groups, Twitter searches, and niche social networks, but perhaps more importantly, social media gives people who have time, but little money for advertising, the chance to engage with others and promote their business. A recent article in the New York Times concluded, “For many mom-and-pop shops with no ad budget, Twitter has become their sole means of marketing.”

 

join-startup

 

While business in the past was generally conducted with those in one’s immediate environment, social media, including everything from blogging to tweeting to posting videos on YouTubeYouTubeYouTube

, has opened new possibilities for both customers and clients. Who we do business with and how we promote that business has moved increasingly online, and for small business especially, social media has proved valuable.

3. How We Meet and Stay in Touch with People

People certainly still meet others at social venues like clubs and parties, but it is easier than ever to discover people who share our interests through social media, whether that means via groups on Facebook or following people on Twitter. Even if your interests lie in an obscure area, like 15th century poetry in France or Nepalese art, there is probably a Facebook group about it, and a Twitter search will likely turn up other people talking about the same subject.

Of course, there is only so much communication that can happen through a social network, but via Tweetups and other in-person events, people are expanding these online interactions to face-to-face meetings. The introductions are initially made through social networks, then people develop the relationship using phone calls and in-person meetings.

Studies reveal that our time on social networks has nearly tripled in the last year, and while Facebook has always primarily centered around connecting with people and staying in touch with friends, according to a study on eMarketer, “41.6% percent of Internet users who used Twitter did so to keep in touch with their friends.”

In other words, social media is increasingly being used to find and maintain both old and potentially new friendships.

4. What We Reveal

The old paradigm in communication was that people generally revealed very little of their fears and doubts. They tried to present the image of themselves to other people as completely confident and knowledgeable. The goal was to make sure that you appeared like you were always in complete control. But this is shifting, in part, because of social media. The paradigm is now no longer to try to appear perfect, but to be more transparent with your thoughts and feelings, to reveal your humanness.

 

queen-rania

 

We now have queens acknowledging that they get nervous at times when speaking, CEOs being more honest and at times using blogs to express reservations over past decisions, and people openly sharing personal views on social issues. Of course, what we decide to reveal and when to reveal it can be delicate, and there will always likely be items we wish to keep private. However, rather than working to hide our thoughts and feelings, social media is helping to create greater personal transparency.

5. What We Can Influence

It used to be a big deal that Oprah had over 20 million people watch her show every week or that the New York Times was read by millions of people, and while these large media outlets still control much of our attention, now with social media, power is increasingly more widespread. So-called mainstream media is no longer always the driving influencer of public opinion.

On Twitter, some individuals now have a million or more followers, Facebook Pages can also have hundreds of thousands of fans, and YouTube videos can get millions of views when they go viral. Most of this content is coming from regular people, rather than big, corporate-owned media organizations. For example, people like occasional MashableMashableMashable

guest writer Brandon Mendelson, who has over 950,000 followers on Twitter, have used social media to increase their influence beyond what was possible for “regular people” in the past.

Even if we have few followers on Twitter or friends on Facebook or subscribers to our blog, the average person’s influence is increasing as communication channels become more open and fluid. As the networks for sharing and amplifying information strengthen, the ability of each person to influence public opinion and policies increases. As a result, we feel much less like passive bystanders and much more like participants who have a voice in the events in our world.

Conclusion

In every era, cultures go through numerous changes, and in recent years ours has been more impacted than anything else by social media. Large media companies are not likely to go away overnight, nor will the need to communicate by phone or meet people in person, but social media is providing yet one more means of engaging with people on this vast planet of ours, and if used effectively can give all of us greater choice in how we live and what happens in our world.

Feel free to share below: How has social media changed your daily life?

 

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Fri, 16 Oct 2009 04:12:34 -0700 The 5 Essential Pillars of a Social Media Campaign http://sebastianvoss.posterous.com/the-5-essential-pillars-of-a-social-media-cam http://sebastianvoss.posterous.com/the-5-essential-pillars-of-a-social-media-cam

The 5 Essential Pillars of a Social Media Campaign

By Jason Falls
Published October 15, 2009

The biggest mistake marketing and brand managers make when approaching social media is not thinking of the social web in the same strategic light as everything else they produce.

Social media is no more a one-off playground for brands than television advertising, direct mail campaigns or customer relationship management programs. It’s serious business and should be treated as such.

The following question then becomes relevant: “How do we think about social media strategically?” The good news is that it’s not that difficult, provided your planning team has an understanding of two things and a healthy grounding in another.

The two essential knowledge bases you’ll need are an understanding of the social media tools available (from blogs and social networks to wikis and beyond) and the philosophical foundations to be successful in social media (think share, not sell). The healthy grounding should be in the 5 essential pillars of a social media campaign.

This is the point in the post where most social media marketers would throw out a standard list of five things to guide your social media thinking that generally parallels the marketing mix variables you’re used to. Product, place, price, promotions and public relations can be a starting point. You can even define your product, your target audience, your competition, environmental factors and your metrics or measures of success.

But to take full advantage of your social media efforts and drive buzz, business or both, read on.

Social Media Examiner’s
5 Essential Pillars of a Social Media Campaign:

1. Connectivity

If you aren’t connected to your consumers, and conversely they are not connected to you, then social media success is impossible.

Whether you have customer service chat available on your website, a support forum, commenting enabled on the company blog or even a company presence on Twitter, you must have a connecting point for your customers to find you. Social media is about conversations. Conversations cannot be had if you’re nowhere to be found.

Being connected doesn’t just mean you throw up a form on your website, though. It means you have a person or persons monitoring conversations about your brand online, answering questions, even if the questions weren’t posed directly to them. Connectivity means not just being plugged in, but also being turned on.

2. Generosity

If you’ve read anything about social media on- or offline, you’ve probably heard the phrase, “Give to Get.”

Online social media is an almost identical environment to a social gathering offline. People gravitate to individuals, groups or conversations they feel they can get the most out of. By providing something of value to your customers, or potential customers, in your online activities, you earn trust. The more trust you earn, the more influence you’ll have.

Generosity requires a cultural shift, however, in the way most marketers think. You cannot be generous to others if your top priority is selling more stuff. That is selfish.

You have to approach the online consumer with the attitude that you have something of value to provide, free of charge. In exchange for that, you hope to build and strengthen relationships with others. Those relationships, over time, will equal a much higher return on investment than one-off, one-time customers.

3. Honesty

Have you ever heard a politician or professional athlete respond to a reporter’s question with, “No comment?” It appears as if they’re hiding something, doesn’t it?

If what you’re doing in social media is building relationships, you can’t build them without honesty.

If your product is made with a lesser material than your competitor’s, don’t hide it. Either get better material or find a positive reason it’s made that way (e.g., it’s cheaper, thus saves consumers money).

If the company makes a mistake and has to recall a product, simply say, “We made a mistake. We’re very sorry.” As long as you mean it, people will believe you.

And you don’t have to suddenly treat confidential company information with open records policies, either. The public is a lot smarter than you think. When sensitive information is in question, simply say, “I’m sorry. That’s information we don’t talk about outside the company for competitive reasons.” That answer is honest. “No comment?” Not so much.

4. Personality

If you had to boil successful communication in the social media realm down to an essence, it would be to be human. Consumers flocked to social networking sites and blogs to get away from one-way blasted marketing messages hurled at them all day.

By visiting only the websites they want to visit and finding like-minded consumers to share recommendations and conversations with in social networks, the public has created a new environment for communications—one that requires you, even as a company, to be human.

To put it simply, people want to talk to another human being when making buying decisions, discussing products and services and discovering new products and services. You cannot have a conversation with a logo, a building or a company. You have conversations with human beings.

5. Imagination

Social media is much like a social event. But after a while, social events or conversations with the same groups of people become stale and predictable. The conversations that last are those where at least one person always has something new to say, a never-ending stream of stories or jokes.

Approach your planning as if you’re the person who will keep the life in the party. Develop an editorial calendar for website or blog content and brainstorm a contest, promotion or game for customers and fans to engage with on a monthly or quarterly basis. Remember that you’re building relationships, but, like dating or even marriage, you have to be creative to keep the relationship fresh and invigorating.

Your Turn

If you think through the 5 Essential Pillars of a Social Media Campaign, you’ll at least be well on your way to success in social media. But these are meant to be guidelines, not rules. What other topics or areas have you found equally as important to social media success? How are you using your imagination to keep campaigns fresh and alive? Inspire your fellow readers with a comment.

“Photo Credit: ‘Supreme Court Pillars‘ (CC) by David Paul Ohmer on Flickr.”

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/88861/sebastian-voss-color.jpg http://posterous.com/people/eT2RQ2Wk4V Sebastian Voss sebastianvoss Sebastian Voss
Fri, 16 Oct 2009 02:38:00 -0700 Hund vs. Katze: Wie neue Werbestrategien aussehen sollten http://sebastianvoss.posterous.com/hund-vs-katze-wie-neue-werbestrategien-ausseh http://sebastianvoss.posterous.com/hund-vs-katze-wie-neue-werbestrategien-ausseh

Klassische Werbung stößt bei Konsumenten auf immer größeren Widerstand. Die Werbeagentur Ogily hat Thesen für neue Werbestrategien ausgearbeitet, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegen. Warum Konsumenten jetzt eher Katzen als Hunden gleichen.

 

Werbeaktion vor dem

Bild vergrößern Werbeaktion vor dem Brandenburger Tor: Neue Werbestrategien setzen viel stärker auf Mundpropaganda dpa

Sagen wir es, wie es ist: Klassische Werbung funktioniert immer weniger. 86 Prozent der Konsumenten misstrauen ihr bereits, 55 Prozent fühlen sich dabei für dumm verkauft und im Fernsehen zappen laut einer Forsa-Umfrage bereits 19 Prozent sofort weg, sobald ein Spot erscheint. Der Grund ist jedoch weniger, dass Werbung versucht, das Blaue vom Himmel zu versprechen. Das zwar auch. Vor allem aber hat sich das Verhalten der Konsumenten gravierend verändert, glaubt jedenfalls Thomas Strerath, Deutschland-Chef der Werbeagentur Ogilvy, und bringt es auf die Formel: „Der Konsument ist kein Hund mehr, sondern eine Katze.“

Hinter der tierischen Metapher verbirgt sich ein dramatischer Wandel im Medienverhalten der Menschen, den Ogilvy jetzt in einem Thesenpapier zusammengefasst hat und das der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt. Tenor: Wo Werber bisher versucht haben, Konsumenten regelrecht zu konditionieren – durch ewig wiederkehrende Spots, durch immer gleiche Motive auf Plakaten, in Zeitschriften und im Internet – und damit durchaus erfolgreich waren, stoßen sie heute zunehmend auf Widerstand.

Internet macht Kunden autonomer

Auslöser ist – wie so oft – das Internet: Es macht die potenzielle Kundschaft autonomer. Die hat längst gelernt, dass sie inzwischen selbst bestimmen kann, wann sie etwas lesen, ansehen oder anklicken möchte. Aufdringliche Kauf-Mich-Appelle wirken ohnehin gestrig und gequält. Und moderne Aufzeichnungsmethoden erlauben unlängst, Werbung auszublenden oder vorzuspulen. Selbst Werbebanner im Internet können durch sogenannte Ad-Blocker von Webseiten verbannt werden. Die Konsequenz: Die sogenannte Primetime fällt weg – und atomisiert in Millionen individueller Einschaltquoten und Medienkonsumgewohnheiten.

Für Werbeagenturen mag das noch eine interessante Herausforderung darstellen – für die Wirtschaft ist es ein Fiasko. Denn „um die gleiche Kundenzahl wie früher zu erreichen, müsste ein Unternehmen heute ein Vielfaches an Spots und Anzeigen schalten“, sagt Strerath. Und das ist schlicht nicht bezahlbar.

Das Ganze hat allerdings auch gute Seiten. Mit der zunehmenden Nutzung von Social Media Angeboten und den Expressions-Möglichkeiten des Mitmach-Webs, steigt auch das Interesse der Verbraucher selbst Werbung zu machen. Das hört sich paradox an – ist es aber nicht. Tatsächlich sind viele Soziale Netzwerke längst auch so etwas wie Empfehlungsnetzwerke und Magneten für Mundpropaganda, die Markenwahrnehmung und Kaufverhalten massiv beeinflussen. Motto: Wenn ich schon der Werbung nicht traue – meinen virtuellen Freunden glaube ich.

Moderne Meinungsführer können mobilisieren

Dabei kristallisieren sich, laut dem Ogilvy-Papier, in diesen Netzen, Blogs und Foren zunehmend sogenannte „Alphas“ heraus. Dabei handele es sich um moderne Meinungsführer, die nicht zwangsläufig die meisten Leser oder Freunde haben müssen. Entscheidender ist: Sie können diese viral mobilisieren – und damit indirekt die Massen bewegen. So glaubt Strerath, dass etwa ein Prozent der Netz-Konsumenten zu diesen Alphas gehören. Auf ihre Beiträge reagieren weitere zehn Prozent – mit Kommentaren, Verlinkungen, Erwähnungen auf Twitter (ReTweets) –, die wiederum die restlichen 89 Prozent beeinflussen. Der Traum der Werber: Wer es schafft, dieses eine Prozent zu überzeugen, hat das Massenmedium der Zukunft auf seiner Seite.

Allzu direkte Vereinnahmung oder gar offensichtliche Einflussnahme durch Test-Geschenke oder Sponsoring sind dabei jedoch absolut tabu. Erstens, weil das die Glaubwürdigkeit der Meinungsführer und damit deren Einfluss unmittelbar beschädigt. Zweitens, weil das häufig zu heftigen Abwehrreaktionen im Internet führt, die einen Entrüstungssturm auslösen und damit die Marke nachhaltig beschädigen können.

 


 

 

Fortsetzung auf

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/88861/sebastian-voss-color.jpg http://posterous.com/people/eT2RQ2Wk4V Sebastian Voss sebastianvoss Sebastian Voss
Thu, 15 Oct 2009 10:35:00 -0700 Studie: Online Newsroom & Social Media von Unternehmen weitgehend unterschätzt http://sebastianvoss.posterous.com/studie-online-newsroom-and-social-media-von-u http://sebastianvoss.posterous.com/studie-online-newsroom-and-social-media-von-u

Studie: Online Newsroom & Social Media von Unternehmen weitgehend unterschätzt

Eine umfangreiche Studie in der Medienbranche gibt überraschende Erkenntnisse zur Nutzung von Online Newsrooms und Social Media. Dabei zeigt sich, dass die klassischen Multiplikatoren aus Print, TV, Radio und Internet zum Grossteil schon viel weiter sind, als die Unternehmen selbst. Unternehmen ohne Online Newsroom verschenken damit heute tagtäglich mediale Aufmerksamkeit und mediale Berichterstattung.

Die Kommunikationswege, -kanäle und Informationsbedürfnisse verändern sich stetig. Manchmal viel schneller als man denkt. Während die meisten PR-Agenturen noch massenweise unangefordert Pressemitteilungen in der ganzen Welt herumsenden, arbeiten die angepeilten Zielgruppen schon ganz anders, um an die für sie relevanten News und Inhalte zu kommen.

Die jährliche Erhebung der TEKgroup International zeigt dabei überraschend deutlich, wie Journalisten und Reporter ihre Informationen über Unternehmen heute beziehen und beziehen möchten. Für mediaquell als Newsroom Anbieter zeigt dies, wie wichtig es ist, die Unternehmen und Agenturen über die raschen Veränderungen aufzuklären. Wir haben daher die zentralen Ergebnisse der Umfrage hier aufbereitet:



2009 haben etwa 3’000 Journalisten, Redakteure und Reporter von Print-, TV-, Radio- und Internet-Medien an der umfangreichen Studie teilgenommen. Themen waren die Bedeutung und Nutzung von Online Newsrooms von Unternehmen, die genutzten und bevorzugten Kanäle für die Informationsbeschaffung, sowie der Stellenwert von Social Media der Unternehmen für ihre Arbeit.


98 % der befragten Multiplikatoren finden es laut der Studie heute wichtig, dass ein Unternehmen einen Online Newsroom hat (60 % davon sogar „sehr wichtig“).
Die Umfrageergebnisse zum Erhalt von Nachrichten (E-Mail, RSS-Feeds etc.),den gewünschten Medienformaten (Fotos, Videos, Audio etc.) sowie zu den neuen Kommunikationskanälen (Facebook, YouTube, Twitter etc.) zeigen auch, warum die klassische Presseseite den steigenden Anforderungen nicht mehr genügt.


Ein Online Newsroom als zentrale Plattform für News, Nachrichten, Informationen und andere Inhalte ist u.a. daher für die Multiplikatoren so attraktiv, da sie dort alles auf einen Blick erhalten. 78 % geben dann auch an, sie besuchen „sehr oft“ oder „oft“ den Online Newsroom eines Unternehmens, während nur gerade 2 % ihn gar nie benutzen.
Die Annahme, dass ein Online Newsroom nur für Global Player und grosse Unternehmen wichtig sein könnte, wird nicht bestätigt. Die Multiplikatoren unterscheiden nicht zwischen grossen, mittleren oder kleinen Unternehmen.


Gleichzeitig geben die Journalisten, Reporter und Redakteure an, dass wohl in Zukunft jedes Unternehmen einen Online Newsroom haben wird (65 % Ja, 29 % Vielleicht, 3 % Nein, 3 % Weiss nicht).

Ob der Newsroom im Corporate Design gehalten ist, ist für 34 % unwichtig und für 31 % nur bedingt wichtig. 35 % halten hingegen die Gestaltung im Unternehmenslook für wichtig (23 %) oder sehr wichtig (12 %).


Bevorzugte Methoden, um Nachrichten zu erhalten

Dass der klassische Versand von Pressemitteilungen an die Redaktionen nicht mehr dem Zeitgeist entspricht, liessen nicht nur kürzlich Journalisten und Redakteure namhafter Medien am Kommunikationskongress 2009 in Berlin durchblicken, sondern zeigt sich auch in den Umfrageergebnissen.

97 % erhalten aktuelle Informationen bevorzugt per
Newsroom E-Mail Alert
.


79 % bekommen am liebsten nur die Nachrichten, für die sie sich interessieren. 21 % hingegen wünschen alle News zu erhalten.

Ein jährlich kontinuierlich wachsender Teil von Medienleuten nutzt zudem zum Nachrichtenempfang RSS-Feeds. 62 % stufen daher RSS-Feeds unter wichtig ein. Nur noch 38 % finden News-Feeds (noch) als unwichtig.

Was suchen die Multiplikatoren für Inhalte?

Klassische Pressemitteilungen zum Download bereitzustellen reicht schon längst nicht mehr aus. Schon heute sind Bilder, Videos und Hintergrundinformationen auch bei den klassischen Multiplikatoren nicht mehr wegzudenken. Das Wachstum der Online Medien, sowie die neuen Multiplikatoren (Blogger, Kunden etc.) werden die Nachfrage nach den unterschiedlichsten multimedialen Inhalten auch in Zukunft noch weiter verstärken.

Für 93 % der Journalisten und Reporter ist es wichtig, dass sie Zugang zu Hintergrundinformationen haben (sehr wichtig 30 %, wichtig 39 %, weniger wichtig für 24 %, nicht wichtig 7 %).

98 % wollen Archive durchsuchen können. 51 % der Befragten finden daher eine Archiv-Suche für sehr wichtig, 36 % für wichtig und weitere 11 % für weniger wichtig aber nicht unwichtig.

Mit 91 % ebenfalls sehr wichtig sind ihnen ein Hilfe/FAQ-Bereich (29 % sehr wichtig, 34 % wichtig, 28 % weniger wichtig, nicht wichtig für 9 %), sowie ein Kontaktformular für Informations-/Interview-Anfragen (32 % sehr wichtig, 29 % wichtig, 25 % weniger wichtig, nicht wichtig für 14 %). Aber auch direkte Kontaktmöglichkeiten zu PR-Verantwortlichen (für 98 %, davon für 70 % sehr wichtig) und deren Telefonnummer (für 90 %, davon 48 % sehr wichtig und 24 % wichtig).

Weitere Bereiche, welche die Multiplikatoren interessieren sind Finanzinformationen (für 34 % sehr wichtig, für 30 % wichtig, 21 % weniger wichtig, uninteressant für 15 %) und Zugang zu Unternehmensveranstaltungen (für 23 % sehr wichtig, für 37 % wichtig, 29 % weniger wichtig, für 11 % unwichtig).

Darüber hinaus finden 92 % den Zugang zu Produktinformationen für wichtig (davon 35 % für sehr wichtig, 37 % für wichtig). 88 % hat zudem gerne Zugang zu Biographien.


Ressourcen und multimediale Inhalte sollten für Journalisten und andere Multiplikatoren ebenso bereitgestellt werden. Denn 91 % wünschen Zugang zu Fotos (für 51 % ist dies sogar sehr wichtig, für 26 % wichtig, 14 % weniger wichtig und nur für 9 % unwichtig), 78 % wünschen Zugang zu Videos (für 17 % sehr wichtig, für 28 % wichtig, 33 % weniger wichtig, für 22 % nicht wichtig) und 62 % suchen Zugang zu Audio-Formaten (für 10 % sehr wichtig, 17 % wichtig, 35 % weniger wichtig, nicht wichtig für 38 %).

 

Die wachsende Bedeutung von Social Media im Medienbereich

Social Media ist nicht nur eine Kommunikationsform mit Kunden, sondern laut Studie auch immer stärker für klassische Multiplikatoren interessant. Und hier zeigt sich, dass Online Newsrooms für Journalisten und Reporter nicht nur wegen den verschiedenen Info- und Medienformaten attraktiv sind, sondern weil sie auch Zugang zu externen Plattformen, Social Media Netzwerken und Profilen des Unternehmens bieten.

Nicht nur die direkt im Newsroom enthaltenen Informationen sind daher für die Multiplikatoren von Interesse, sondern auch externe Quellen des Unternehmens. 84 % der Befragten wünscht daher auch Zugang zu externen News. 36 % finden dies „wichtig“ und 16 % sogar „sehr wichtig“. Weitere 32 % finden es ebenfalls nicht uninteressant und daher manchmal für wichtig.


So finden bereits heute 72 % eine Zugangsseite zu Social Media des Unternehmens für interessant. Für 41 % ist es bereits heute „wichtig“ (29 %) oder „sehr wichtig“ (12 %). Weniger wichtig aber nicht unbedeutend ist es zudem schon für weitere 31 % der Befragten.

Die Nutzung der Social Media von Unternehmen durch die Multiplikatoren steigt Jahr um Jahr weiter an. Dabei zeigt sich, dass Soziale Netzwerke und Social Media Inhalte nicht nur verstärkt zu Recherchezwecken herangezogen werden, sondern die News und Aktivitäten der Unternehmen auch direkte Auslöser für die mediale Berichterstattung sein können.


 

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Thu, 15 Oct 2009 10:00:00 -0700 How to Approach a Social Media Marketing Campaign http://sebastianvoss.posterous.com/how-to-approach-a-social-media-marketing-camp http://sebastianvoss.posterous.com/how-to-approach-a-social-media-marketing-camp

How to Approach a Social Media Marketing Campaign

No matter what the so-called experts say, there’s no sure fire way to ensure any marketing campaign will be a uccess  let alone a social media campaign. Still, there are things you can do to avoid failure.

Doing it for the Wrong Reason

Just because social media is all the rage right now, it doesn’t mean you should do it for the sake of it. Just because “everyone is on Facebook” doesn’t mean you should rush out and get a Facebook Fan Page for your widget or business.

The decision to use social media as part of your marketing campaign needs to be taken carefully. And with your end goals in sight. Don’t think of it as “something extra” to spice up a campaign. Think of it as an integral tool for reaching and communicating with your audience. Otherwise you risk falling flat on your face. Just ask Adam Sarner.

Doing it on the Cheap

A lot of social media tools are free – Facebook, Twitter, WordPress blogs, FriendFeed, etc. But that doesn’t mean a social media campaign is cheap and easy. It’s certainly not something your company should do on the cheap.

It takes time to build a community and engage with them. It’s also incredibly time consuming to write blog posts, be active of Twitter, develop videos for YouTube, and build quality resources for your community.

Time and effort costs and organizations looking for a quick, cheap social media PR fix aren’t going to get it. In fact, rushing a social media campaign that’s ill thought out is probably more likely to garner a backlash.

Wal-Mart’s failed Facebook campaign is a case in point. Wal-Mart tried using Facebook’s Pages feature to market a different image. Their decision to restrict comments and feedback on their Facebook Page to “Wall Posts” instead of having a discussion board came across as an effort to control the message of the campaign, notes David Wilson, and backfired spectacularly. The community’s response was to ridicule the lack of conversation and very quickly a flood of anti-Wal-Mart comments appeared on their Wall posts.

Doing it Without an Audience

Social media campaigns by their very nature mean engaging your community or audience. To do that you have to have one first. You need to know where you audience are online before you can do anything and this can often take time because people are on different places on the Net.

As part of the social media campaign I’m running for a senior high school in Stockholm, I’m not just on Facebook, Twitter or wherever the students are online. I get out there in person and go into local schools and talk about working with the Net and how students can use social media profiles to their own advantage. By association this gets them interested in the work I’m doing for my client and slowly but surely the community grows. It’s a slow burn, but building an audience takes time and commitment.

You build an audience by offering genuine services, resources and openness, reacting to issues that arise as a person, not a corporation. Thinking “sell, sell, sell” will cripple you as you explore this space.

Doing it Without Sufficient Planning

Before starting any social media campaign you need to listen. Listen to where your audience is; listen on different channels; listen to the issues that are important to them; and even go listen in person.

Rushing out there and jumping on the social media bandwagon isn’t likely to bring you any success. Badgering people to join your Facebook Page isn’t what building an audience is about. Tweeting “follow me” won’t get you where you want to be. It’s harassment and as likely to turn off a customer as force-feeding them TV-commercials. Rushing out and hiring a Twittering intern, like Pizza Hut did just because Twitter’s hot, probably won’t cut the mustard either.

The risk is that if you act without some forethought, you risk making yourself and your brand (or online reputation) look a little bit silly. So get out there and do some research. Social media marketing, just like any other kind of marketing, requires cogent research. It’s what leads to a better understanding.

For starters, you might want to read: Chris Brogan and Julien Smith’s Trust Agents for starters. It could save you a lot of money and heartache.

Social Media is Not the New Black

Ten years ago a lot of companies rushed out and launched websites just because everyone else was doing it. It’s taken about that long for a lot of businesses to learn that a website isn’t just a digital glossy billboard or business card. It’s a channel to engage with your audience.

Now we’re seeing a lot of businesses rushing to explore social media purely because it’s the new must-be-there online space.

Like a garden, tend social media campaigns carefully, or risk being overrun with prickly customers who know how to use the Net to blog, tweet, digg about your failures online.

 

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Thu, 15 Oct 2009 03:47:00 -0700 Social Media im Unternehmen http://sebastianvoss.posterous.com/social-media-im-unternehmen-praxis-tipps-chip http://sebastianvoss.posterous.com/social-media-im-unternehmen-praxis-tipps-chip

Fit fürs Web 2.0

Das Web 2.0 hat sich längst als Spaßkanal etabliert. Doch es wird auch zunehmend wichtiger für Firmen und Unternehmer. Wir sagen Ihnen, warum es sich lohnt, Twitter, Facebook & Co. geschäftlich zu nutzen und zeigen Beispiele für erfolgreiche Social-Media-Strategien.


Mitarbeiter schreiben ein Blog, Volontäre befüllen einen Twitter-Feed mit Unternehmens-News, der Chef versucht sich am eigenen Podcast. Aber auch wer selber nicht mitmischt wird bald feststellen, dass es andere tun: Der wohl bekannteste Fall ist der von Blogger-Ikone Jeff Jarvis, der sich im Jahr 2005 online über seinen Dell-Computer beschwerte. Er trat eine Lawine los, die dem Unternehmen großen Schaden zufügte. Inzwischen ist klar: Niemand kann das Web 2.0 ignorieren, jedes Unternehmen muss sich mit dem Thema Social Media auseinandersetzen.

Interaktion auf der Netz-Autobahn
Aber was bedeutet Social Media eigentlich? Ein gern benutztes Schlagwort hierzu ist "User generated content", damit sind von Nutzern online gestellte Inhalte gemeint. Während das alte Internet eine Einbahnstraße war, fahren wir heute auf einer Autobahn. Wild wird hin und her geschrieben, überall wird der User zum passiven Stöbern und aktiven Mitmachen aufgefordert. Die Interaktion steht im Mittelpunkt.

Ein Vorteil von Social Media liegt auf der Hand: Die Online-Tools zu nutzen ist billiger, als eine PR-Agentur einzuschalten. Das einzige, was Sie zum Mitmachen brauchen, ist ein Internetzugang und etwas Zeit. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, worauf Sie achten müssen und wie Sie mit Social Media erfolgreich sein können.

Fortsetzung auf

 

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