Marketingberater 2.0  - Ein Social Media Berater postet ...

Der Google Wave Podcast

Podcast #16: Google Wave

 Google Wave
Lang hat´s gedauert doch gestern Abend haben wir´s doch endlich hinter uns gebracht. Der schon vor längerer Zeit angekündigte Podcast mit Stefan Keuchel, dem Pressesprecher von Google Deutschland, über den neuen EchtzeitkoStefan Keuchelmmunikationsdienst Google Wave ist endlich im Kasten. In knapp 17 Minuten geht´s ohne Rücksicht auf Verluste um Idee, Fakten und Anwendungsmöglichkeiten, insbesondere für Kleine und mittlere Unternehmen. Last but not least, habe ich Stefan auch mit den Fragen konfrontiert, die mir einige von Euch in mein Google Sheet gepostet haben. An der Stelle nochmal recht herzlichen Dank für Eure Mitarbeit! Für diejenigen, die Google Wave noch nicht kennen oder nutzen und jetzt Appetit auf den Dienst bekommen haben, hat uns Stefan ein besonderes Bon Bon mitgebracht. Die ersten 5 Kommentatoren auf diesen Blogbeitrag erhalten jeweils einen Google-Wave-Invite. Sendet dazu einfach Eure Google-Mail mit dem Betreff "Ich will waven" an: feedback(at)marketingberater20.de. Also, ran an die Tasten. Wer zuerst kommt, wavt zuerst!

 

 

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Was sind die Zutaten für einen gut gemixten Social Media Cocktail?


Unsere Top 5-Mixtur, um als Unternehmen in der Social Media-Kommunikation erfolgreich zu sein

Grundrezept für schnellen Überdruss:
Man muss unbedingt einen eigenen Blog haben. Man muss bei Facebook sein. Twitter ist unbedingt notwendig. Und am besten vernetzt man Blog, Facebook und Twitter miteinander. Dann gibt es auch noch wer-kennt-wen, flickr, YouTube, StudiVZ, MeinVZ, Chefkoch, Foren, Stakeholder-Blogs oder auch XING und und und.

So wird es wohl vielen gehen, die sich mit dem Thema Social Media befassen. Ausgehend von den Plattformen und der klassischen Mediasicht "viel bringt viel", wird ein kaum zu bewältigendes Maßnahmen-Paket geschnürt. Mal abgesehen von Dingen wie Zielgruppe, Planung, Strategie, Policy und Ressourcen, denken wir, dass in erster Linie ein paar "weiche" Faktoren maßgeblich für den Erfolg sind.

Hier nun unsere Top 5-Faktoren, um als Unternehmen im Bereich Social Media langfristig erfolgreich und nachhaltig glaubwürdig zu sein:

Top 1: Leidenschaft zu dieser Art der Kommunikation

Es klingt vielleicht banal, aber in unserer Zusammenarbeit mit Kunden haben wir immer wieder festgestellt, dass genau diese Banalität den entscheidenden Unterschied macht: So ist die wichtigste Zutat und die Grundvoraussetzung, die ein Unternehmen mitbringen muss, um im Bereich Social Media erfolgreich zu sein, die Liebe und Leidenschaft zu dieser Art der Kommunikation. Dazu gehört es, sich mit Social Media vertraut zu machen und zu verstehen, wie es funktioniert und entstanden ist.

Top 2: Wer Social Media richtig in die Kommunikation einbinden will, der muss die Spielregeln dieser Gemeinschaft kennen.

Wer gibt, bekommt auch etwas zurück. Social Media ist eine soziale Bewegung. Deshalb begegnen sich dort alle Teilnehmer auf Augenhöhe, treffen sich und unterstützen sich gegenseitig. Unternehmen müssen sich ganz klar überlegen, welchen Beitrag sie inhaltlich der Gemeinschaft zur Verfügung stellen können bzw. wollen - und mit welchem Nutzwert. Prüfen Sie mit welcher Art von Inhalten Mehrwert entsteht, und wie man sich als Unternehmen oder in Bezug auf ein Produkt innerhalb der Gemeinschaft glaubwürdig präsentieren kann.Deshalb bindet Social Media nicht zwingend hohe Spendings, sondern Zeit, und fordert ein hohes Maß an Kreativität und auch Flexibilität sowie Schnelligkeit. Nur gläubwürdiger und nutzwertiger Content erreicht Aufmerksamkeit und Relevanz ... und Sichtbarkeit auf allen Plattformen - inklusive Suchmaschinen. Eine riesige Chance und Bürde zugleich.

Top 3: Regelmäßigkeit schlägt Menge

Nicht die Menge des Content ist ungedingt entscheidend, sondern das Timing und die Regelmäßigkeit. Wir empfehlen unseren Kunden selbstverständlich mit einem Basiscontent und einer "Story" an den Start zu gehen. Die Grundlage für den Erfolg ist allerdings eine regelmäßige Aktualisierung mit neuen Inhalte. Wir empfehlen, dies mindestens mehrfach wöchentlich und idealerweise fast täglich zu tun. Erfolgreiche Unternehmen verhalten sich mehr wie ein Inhalteanbieter und nicht wie ein klassicher Werbetreibender (Socialnomics). Und: Es ist dafür Sorge zu tragen, dass auch der Rückkanal verlässlich besetzt wird, so dass schnell und flexible Rede und Antwort gestanden werden kann.

Top 4: Verwirren Sie sich nicht selbst mit den unterschiedlichsten Plattformen

Social Media bietet viele interessante Plattformen und Wege. Um dieses breite Angebot als Unternehmen bewältigen zu können, empfiehlt es sich, eine kommunikative Basis zu schaffen. Der Mensch sollte im Mittelpunkt stehen, nicht die Tools. Die Social Medie Tools ändern sich fast täglich, und ebenso ändern sich auch die Nutzungsgewohnheiten der Konsumenten (Brian Solis - 3 Realities of Social Media). Sinnvoll ist es, mit einem Blog oder Social Media Newsrooms zu beginnen. Davon ausgehend können alle anderen Kanäle - wie beispielsweise Twitter, Facebook, Youtube und Flickr - vernetzt und mit Content versorgt werden.

Top 5: Halten Sie durch und knüpfen Sie Kontakte durch Beobachtung

Den wenigsten Social Media Konzepten ist es vergönnt, gleich zu Beginn einen reichweitenstarken BUZZ mit nur einer großen Aktion zu generieren. Erfolg mit Social Media baut sich langsam auf. Deswegen sollte man es als langfristiges Engagement und nicht als kurzfritige Kampagne betrachten. Denn erst nach und nach erarbeitet man sich - insbesondere über Weiterempfehlungen und die Sichtbarkeit sowie Relevanz über Suchmaschinen - seine Fans. Deshalb geben Sie dieser Art von Kommunikation Zeit, und bewerten Sie den Erfolg eher langfristig.

Werden Sie als Unternehmen auch Fan von privaten Social Media-Aktivisten, die als Opionleader bzw. Influencer in Ihrem Bereich gelten. Aus diesem Grund ist es wichtig über ein Social Media Monitoring zu beobachten, was im Netz über Sie, Ihre Mitbewerber oder auch Ihren Produktbereich gesprochen wird. Sie können erkennen, wer die relevanten Thementreiber sind und können zur Kommunikation beitragen.

Ein letzter wichtiger Tipp: Seien Sie ehrlich und authentisch. Faken Sie keine Kommentare.

 

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W&V: Danone: "Wir checken aus Interesse, nicht zur Kontrolle"

Die Online-Reputation potenzieller Bewerber untersucht der Münchner Food-Konzern Danone nicht automatisch. Denn Personalchefin Claudia Hartwich schwört auf das persönliche Gespräch und nutzt die Recherchemöglichkeiten im Netz nur im Einzelfall. Noch....

W&V Die digitale Kommunikation hat das Personalmarketing stark verändert. Die Online-Bewerbung ist mittlerweile Standard, und potenzielle Kandidaten und Arbeitgeber tauschen jobrelevante Informationen per E-Mail, via Xing oder Twitter aus. Ist diese Entwicklung auch bei Danone Standard?

Hartwich Das Bewerbungsverfahren läuft bei Danone mittlerweile tatsächlich fast ausschließlich über Online. Für den Kontakt zwischen potenziellem Mitarbeiter und Personalabteilung stehen dabei alle digitalen Tools auf der Unternehmens-Karriere-Site zur Verfügung. Aber dies ist ein rein methodischer Ansatz. Wir lassen uns bei Danone – unabhängig von Wirtschaftskrise und veränderten Kommunikationsverhalten – viel Zeit für die Kandidatenauswahl. Die digitale Kommunikation ersetzt niemals den persönlichen Kontakt wie im Einstellungsgespräch oder Assessment-Center.

W&V Aber Sie checken vor einem persönlichen Treffen die Online-Reputation Ihrer Bewerber?

Hartwich Nicht generell. Denn die sogenannten „Online-Footprints“ dürfen auf keinen Fall überbewertet werden. Sie sind subjektiv, ihr Kontext oftmals unbekannt und vielleicht auch schlicht verfälscht. Die Online-Recherche kann zwar helfen, mehr über den Kandidaten zu erfahren, ist aber sicherlich nicht das entscheidende Kriterium.

W&V Das heißt, Sie überprüfen den Leumund eines Kandidaten nur im Einzelfall?

Hartwich Ja, es gibt bei Danone kein standardisiertes „Online-Protokoll“, nachdem jemand „durchleuchtet“, wird. Wenn wir die Online-Spuren wie Blog-Einträge etc. anschauen, dann meist aus Interesse und nicht zur Kontrolle.

W&V Das ist der Fall ...?

Hartwich ...wenn beispielsweise ein Bewerber im Vorstellungsgespräch explizit auf sein soziales Engagement bei einer Organisation und deren Website oder seinen Konzertauftritt hinweist. Interessant ist auch, wenn er oder sie angibt, in einem renommierten Alumni-Netzwerk aktiv zu sein.

W&V Dieser Check gibt Aufschluss über den Charakter ... ?

Hartwich ... und die Persönlichkeit sowie die kommunikativen Kompetenzen eines Bewerbers. Ist beispielsweise der Anwärter für den Posten eines Senior Product Manager in seinen Berufs- oder Alumni-Netzwerken gut verankert, so zeigt hier der Kurz-Check, wie beziehungsfähig er ist, und belegt seine Art der Interaktion mit Freunden wie Kunden.

W&V Der Nutzen der Online-Reputation manifestiert sich also eher in der Gruppenkommunikation als in der Selbstdarstellung eines Einzelnen?
Hartwich Ich bin davon überzeugt, dass die Kommunikationsplattformen der Social Communities weiter an Bedeutung gewinnen werden. Das Netz ist ein öffentlicher Ort, an dem jeder von uns immer mehr persönliche Spuren hinterlassen wird. Es entstehen so digitale Dossiers, die später sehr wohl relevant für Personalentscheidungen werden.

W&V Als Personalerin haben Sie schon einen Einsatzplan für die kommenden Jahre?

Hartwich So wie das Internet auch Reputationsplattform für unsere Produkte und Unternehmensziele ist, so wird es auch zum Ausbau der Mitarbeiterbindung und beispielsweise zur Kontaktpflege von Praktikanten unerlässlich sein.

via wuv.de

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Jobsuche und Social Media

Youtube, Twitter, Facebook, XING, Wer-kennt-Wen oder StudiVZ – die Social Networks werden immer wichtiger. Obwohl sie im Alltag vieler eine bedeutende Rolle spielen, nutzen die meisten Personaler das Potential das in ihnen steckt kaum, dies geht aus einer neuen Studie des IFOK Instituts hervor.

In Deutschland sind mittlerweile rund 50 Prozent der Internetnutzer Mitglied eines sozialen Netzwerkes. In kaum einem anderen Land gab es in den letzten Jahren einen so rasanten Anstieg der aktiven User. Doch trotz dieser starken Zunahme der Nutzung spielen die Social Media kaum eine Rolle bei der Jobsuche. So haben 70 Prozent der befragten Unternehmen keine Social Media Strategie. Nur 15 Prozent haben interne Richtlinien für den Umgang mit den Sozialen Netzwerken. Und nur bei sieben Prozent werden Schulungen zum Thema angeboten.

„Trotz der enorm wachsenden Bedeutung Sozialer Netzwerke, wie Facebook, StudiVZ oder XING, haben sich deutsche Personalexperten auf die neuen Formen der Kommunikation bisher kaum eingestellt.“, so Arne Klempert, Leiter des Geschäftsfelds Digitale Kommunikation beim IFOK.

Viele Personaler nutzen die Netzwerke privat, nur sehr wenige aber beruflich. So hat ein Großteil den Micro-Blogging Dienst Twitter bereits besucht aber nur zehn Prozent im Rahmen ihrer Arbeit. Erst ein Drittel hat bislang die sozialen Netzwerke zu beruflichen Zwecken genutzt.

Obwohl die meisten Personalexperten die Social Networks nicht aktiv nutzen haben viele deren Potential bereits erkannt. 60 Prozent der Befragten geben an, dass sie dem Thema eine wichtige Bedeutung beimessen. Zudem hat sich bereits eine große Mehrheit über Bewerber auf Plattformen informiert.

Die meisten Unternehmen haben ein ambivalentes Verhältnis zum Internet. So gibt es zwischen den einzelnen Plattformen große Unterschiede. Die etablierten Businessnetzwerke wie zum Beispiel Xing oder Linkedln gehören inzwischen zum Alltag.  Neuere Plattformen wie Facebook oder Twitter werden dagegen kaum genutzt. „Social Media bietet ein immenses Potential für die Personalarbeit – das Personaler bislang jedoch nur begrenzt nutzen.“, so Klempert.

 

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Pimp up your Signature: Social Media Buttons in EMail Signatur

Eine EMail Signatur ist mehr als eine Auflistung von Kontaktdaten. Wer Social Media Kontakte aufbauen möchte und gezielt auf seine Auftritte im Web hinweisen möchte um die eigene Reputation zu lenken, kommt nicht um die Einbindung von Social Media Buttons herum.

Pimp your EMail

socialmedia-pimp

Was liegt näher, als die eigene Signatur in EMails dafür zu nutzen, um Empfänger gleichzeitig zu Kontakten in Social Media Diensten zu wandeln. Egal ob als Follower auf Twitter, Freund auf Facebook oder für den Business Kontakt auf LinkedIn und XING.

Für Unternehmen ein ganz wichtiger Punkt. Warum werden in fast keinem Unternehmen die Social Media Auftritte in der EMail Signatur verlinkt? Wie einfach kann doch Kundenbindung und Employer Branding sein, wenn man sich nur mal ein paar Gedanken macht.

Andererseits, ist es auch ein Supertool um die Neugierigen auf die gewünschten Auftritte der eigenen Person zu lenken. Wer also eine Bewerbung per Mail absendet, verlockt den Personaler sich mittels den Buttons mal schnell zu informieren. Und das macht er dann dort, wo wir ihn haben möchten. Auf den bis dahin hoffentlich ordentlich erstellten Profilen im Web.

Eine einfache und effektive Lösung

Wer GMail, YahooMail, Gmx oder ein anderes, webbasiertes Mailprogramm nutzt, kann sich mittels Wisestamp einfach helfen. Vorausgesetzt natürlich, man nutzt als Browser Firefox. Die kleine Applikation Wisestamp, die man hier findet, ermöglicht eine Signatur inklusive Verweise auf seine Social Media Profile anzufertigen.

email-signatur

 

Die Konfiguration ist denkbar einfach und kann natürlich immer wieder geändert, bzw. erweitert werden. Neben den üblichen Angaben wie:

  • Position / Berufstitel
  • Firmenname
  • Adresse
  • Telefon
  • EMail
  • Webadresse

die übrigens nicht mehr als 6 bis 8 Zeilen umfassen sollten,  kann man in Wisestamp seine Profile aus Twitter, Facebook & Co mit Buttons verlinken. Versendet man eine EMail tauchen diese Buttons dann unter den Adressdaten auf. Klickt der EMail Empfänger dann auf einen der integrierten Buttons, landet er direkt auf dem entsprechenden Profil.

wisestamp

 

Zusätzlich können noch Profile von Chat, bzw. Sprachdiensten wie Googletalk und Skype eingegeben werden. Ein RSS Feed kann ebenfalls eingebunden werden. Unverzichtbar für Blogger, da automatisch der letzte Post als Link angefügt wird. Das sieht man auch in meiner Signatur oben.

Für Outlook Nutzer

Wer Outlook nutzt, muss jetzt nicht traurig sein, sondern lieber die Finger lockern. Zwar ist so ein bequemer Dienst wie Wisestamp für Outlook, meines Wissens nicht erhältlich, aber auch hier kann man sich helfen. Deswegen hier eine kleine Anleitung, wie man sein Outlook mit Social Media Buttons versieht:

outlook-socialmedia-button

 

  1. Zuerst sollte man sich passende Buttons für sein Netzwerk suchen. Als kleine Hilfe, habe ich ein paar zusammengestellt, die man hier als jpg-Bild downloaden kann. Jeweils für Twitter, Facebook, LinkedIn, XING und YouTube
  2. Microsoft Outlook öffnen
  3. Oben in der Werkzeugleiste klicken Sie bitte auf den Reiter “Extras”
  4. Nun auf den Punkt unten, namens “Optionen” klicken
  5. Nun hat sich ein extra Fenster mit dem Namen Optionen geöffnet. Dort klickt man auf den Menüpunkt “E-Mail-Format
  6. Nun befindet sich dort eine Schaltfläche mit dem Namen “Signaturen”, auf die Sie bitte klicken
  7. Dort klicken Sie nun auf die Schaltfläche “Neu”
  8. Geben Sie nun einen Namen für die neue Signatur ein. z.B. Socialmedia
  9. Nun können Sie die üblichen Angaben wie Namen, Adresse, EMail usw. eintragen. Die Schrift und Schriftgröße, können Sie wie in Word verändern und anpassen
  10. Schaffen Sie danach eine Leerzeile, indem Sie zweimal “ENTER” drücken.
  11. Danach drücken Sie den kleinen “Button mit dem Berg und der Sonne“, den Sie oben, neben den Einstellungen für die Schrift finden. Sofort öffnet sich ein Menü, wo Sie dann einen der heruntergeladenen Buttons aussuchen. Nachdem sie Einfügen gedrückt haben, erscheint das kleine Bild in der Signatur
  12. Nun klicken Sie mit der Maus das kleine Bild an um es zu markieren. Nun klicken Sie bitte wieder in der oberen Leiste auf das “kleine Bild mit der Weltkugel und dem Kettenglied”.
  13. Nun hat sich wieder ein Menüfenster geöffnet. Dort sehen Sie ganz unten “ein leeres Textfeld”, indem Sie bitte den “Link zu Ihrem Profil” im gewünschten Network eingeben.
  14. Nachdem Sie den Button mit Ihrem Profil verknüpft haben, machen Sie ein oder zwei Leerzeichen und wiederholen Sie alles von Schritt 11 an, bis Sie alle Ihre gewünschten Verknüpfungen eingegeben haben
  15. Wenn Sie alles eingegeben haben, klicken Sie nur noch auf O.K. und die Signatur ist abgespeichert

Übrigens, wenn Sie nun mehr als eine Signatur nutzen, können Sie zwischen den Signaturen einfach springen. Wenn Sie eine neue Mail schreiben, dann klicken Sie einfach, während der Mauszeiger in das Textfeld der neuen, geöffneten Mail zeigt, auf die linke Maustaste. Dort werden Ihnen dann die verschiedenen Signaturen zur Auswahl gegeben.

Wer über beides verfügt, also über Firefox inklusive webbasierten EMail Account und einem Outlook Programm, kann einfach in Wisestamp seine Signatur erstellen und anschließend per Copy and Paste,  in die Signaturvorlage von Outlook einfügen.

Funktioniert tadellos und kam bei mir sofort zum Einsatz! ;-)

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Kurz noch 2 Angebote versenden und dann auf zum #cmb09

Gesendet von unterwegs via Smartphone

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Top 10 Rules for Having a Strong Personal Brand

Sometimes on Twitter (@DanSchawbel) I get into rants when ideas or thoughts come into my head.  The other night, I tweeted a list of ten rules.  I didn’t even bother saying what they pertain to, but from the tweets it was apparent that they had to do with how to be successful.  From my viewpoint, they were completely focused on how to become a strong personal brand.  If you actually follow all ten, you too will be a personal branding expert.

Aside from breaking down the top ten rules below, I sincerely think a lot of success is about confidence in yourself, which translates into a positive attitude and then success is the output.  If you don’t have the go-getter attitude, then your body language and verbal cues will lack influence.  People that are successful have an internal feeling of pride and confidence that appears that way on the outside.  It’s pretty obvious when you spot someone like this and I’m sure you have as well.  Without further ado…

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Top 10 Rules for Having a Strong Personal Brand

Rule #1: Never give up!

This one is self-explanatory.  If you give up, you won’t make it far in life.  You’ll also let your competition more successful and you’ll feel like a quitter and lose respect from your peers.  Before you start a major project or a company or even a blog, decide whether the concept is something you’re A) passionate about  B) have expertise in  C) have either the financing or the support system to back you up.  Not having A, B or C, is a reason to take a step back from executing on your plan. People who are truly passionate about something tend not to give up and see things through.  On the other hand, those that lack that enthusiasm will end up wondering why they even started in the first place.

Rule #2: Believe in yourself so other people can believe in you.

The best way to get other people excited about working with you or being part of your community is to feel the emotion that you want them to feel.  You can tell when someone lacks confidence and people can’t fake it either.

Rule #3: Know yourself so other people can get to know you.

This rule is taken directly from Chapter 5 of Me 2.0, which is also the first step in the personal branding process called “Discover.”  By discovering your brand and narrowing down your interests, strengths and aspirations, you’re able to better communicate who you are and what value you can contribute to other people.  Not taking the time to get to know yourself better will lead to awkward conversations and the inability to stand out.

Rule #4: Your greatest and most unique asset is your personality, so use it!

It’s really easy to cover up your personality and mimic someone else’s.  I’m sure there has been a point in your life where you’ve gone incognito during a social event because you didn’t want to be judged harshly by other people (you wanted to fit in).  When you go on a first date, you cover up your identity because you’re afraid of putting yourself out there and taking a chance.  The girl or guy might be turned off on date one when you tell them you put mayonnaise on your steak.  This is why a lot of relationships and marriages fail actually.  People wait till they’re comfortable with you to reveal their true brand “colors.”  I think there’s a massive opportunity in putting yourself out there immediately.  Your brand personality is your ultimate differentiator because it can’t be copied and it can filter out your friends from everybody else pretty quickly.

Rule #5: By copying someone else you are selling yourself short.

Let’s say your friend started a blog on the Red Sox and it became so successful that the actual players started reading and commenting on it.  You decide to copy the exact idea and then don’t see the same results.  People get sick of the twenty million marketing blogs out there and the thousands of companies with the same ideas, audience and business models.  When you break away from the pack, you can form your own pack and get a greater degree of notoriety and respect (for yourself).

Rule #6: Be consistent in everything you do if you want to build your brand.

Don’t tell me that your website looks different than your business cards and that your LinkedIn profile appears different than your paper resume.  Start analyzing your actions taken both offline and online and think about how to make them more consistent so people say “oh that’s something ____ does.”  The more people can identify with certain habits, clothing, tag lines, colors, etc, the more your name will get out there through word-of-mouth.

Rule #7: You need three things to be successful: Passion, Expertise and a Support System.

I’ve blogged about this before because it’s one of the frameworks I like to communicate to the masses.  Passion allows you to never give up (Rule #1), expertise allows you to fulfill job requirements or client needs and a support system is the only way you can progress in your career.  You’re probably thinking, “but there’s got to be more to being successful.”  The truth is that there isn’t because everything else works itself out when you have these three elements locked down.

Rule #8: Take a stand on a topic because no one is interested in neutral.

Having opinions on topics is very important in a world where there are already a billion resources like the Encyclopedia and Wikipedia.  The only way to really get people talking is to be red or green and not yellow (like traffic lights).  When you’re neutral, then people will pass over you and not care because they think you’re either afraid to take a stand or you just don’t care enough.  The people that get the most attention are those that cite their own views on a topic and don’t back down.

Rule #9: You get out what you put in, so work as hard as you can and you’ll see amazing results.

Working for eight hours a day is only going to get you eight hours of (possible) results.  Doing the bare minimum of anything isn’t a great way to brand yourself either.  The world praises over achievers, who invest a lot of time in delivering value.  The social media world forces all of us to work even harder because there is so many more opportunities out there.  Companies aren’t just hiring social media specialists for fun.  Know your limits as well.

Rule #10: Imagine your future and then take each day to build it!

Take a good look at yourself.  No really, you should.  Think about where you currently are (financially, career, family, relationships, etc) and where you want to be in five, ten, fifteen years.  If you do one thing each day to get to your long-term goals, you’ll end up reaching them.  Sometimes this means setting aside an hour each night to do one thing that will help you move to the next.  Neglecting short term work won’t help you achieve long term results.

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Tipps zur Steuerung der Online-Reputation

Social Media-Experte Klaus Eck gibt Tipps für Do's und Dont's für den intelligenten Umgang mit eigenen Profilen im Netz. Schon mit wenigen Aktivitäten und Unterlassungen kann die Online-Reputation verbessert werden.

  • Richten Sie sich einen Google Alert zum eigenen Namen ein. Sie bekommen dann täglich per Mail oder laufend per RSS-Feed eine Übersicht zu neuen Beiträgen im Web in denen der eigene Name, im Zweifelsfall auch ein Namensvetter auftaucht. So erhalten Sie eine laufende Übersicht.
  • Wenn dort negative Meldungen über Sie auftauchen, nehmen Sie soweit möglich angemessen Stellung dazu oder versuchen Sie dem durch laufende eigene positive Fachbeiträge etwas entgegenzusetzen. Dazu müssen Sie allerdings in sozialen Netzwerken aktiv werden, sonst haben Sie nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, dem entgegenzutreten bzw. den eigenen guten Ruf wieder herzustellen.
  • Legen Sie ein beruflich attraktives Profil bei Xing, Linked In oder auch Google Profile an. Diese Profile erzielen bei Google meist gute Platzierungen unter den ersten 5 Treffern
  • Bei Facebook lassen sich Teile des Profils gezielt allgemein freigeben bzw. sperren. Sie können aktiv steuern, was davon bei Google & Co auftaucht
  • Sichern Sie sich eine Domain die möglichst eng an ihren Namen angelehnt ist (idealerweise VornameNachname.de) und verlinken Sie diese auf ihr attraktivstes Onlineprofil
  • Oder legen Sie unter dieser Domain eine eigene Website an, die sie mit einem möglichst aussagekräftigen Profil, weiteren Inhalten und Links zu ihren relevanten Netzaktivitäten bestücken und regelmäßig aktualisieren. Fotos auf dieser Website über einen Fotodienst wie Flickr oder Picasa automatisch aktualisieren,
  • Richten Sie sich über einen der kostenlosen Anbieter wie blog.com oder blogger.de ein eigenes Blog ein, dass Sie auf Ihrer Website online stellen und/oder setzen Sie einen Link zu ihrem eigenen kostenlosen Tweet bei Twitter setzen, wo Sie dann regelmäßig zu Ihrem Themengebiet schreiben.
  • Wenn Ihnen eine eigene Website zu aufwendig ist, melden Sie sich bei kostenlosen Profildiensten wie beispielsweise MyOnID oder auch Google Profile an. Dort können Sie ebenfalls ein eigenes Profil anlegen und dann auf alle Ihre sonstigen wichtigen Aktivitäten und Beiträge im Netz verlinken. Damit schaffen Sie einen zentralen Anlaufpunkt zur ihrer Person im Netz, der zudem in den Suchmaschinen prominent gelistet wird. Dort können Sie sich sehr einfach ein professionelles Layout/Design zusammenstellen.
  • Besonders wenn Sie einen sehr häufigen Namen haben, ist es sinnvoll auch bei der Personensuchmaschine Yasni ein zusätzliches eigenes Profil anzulegen. Denn dort können Sie sich aktiv von Namensvettern abgrenzen und zudem grundsätzlich die Ergebnisse zur eigenen Person selbst beeinflussen und optimieren. Zudem bietet auch Yasni inzwischen einige aktive Tools zum Online Reputation Management. Zudem wird Yasni mittlerweile von vielen Menschen und auch Personalern genutzt.

Quelle: Klaus Eck und eigene Recherchen

via wuv.de

 

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Datenschutz: Schwarz-Gelb plant Gütesiegel fürs Internet

Die neue Regierung will nach dem Vorbild der Stiftung Warentest eine Stiftung Datenschutz gründen. Die FDP-Politikerin Leutheusser-Schnarrenberger brachte auch ein eigenes Internetgesetzbuch ins Gespräch.

 

© dddp/Nigel Treblin

Gütesiegel statt schärfere Gesetze: die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Gütesiegel statt schärfere Gesetze: die FDP-Politikerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

„Unser Ziel ist es, im Netz eine Art Gütesiegel zu etablieren, das den Nutzer darauf hinweist, bei welchen Anbietern seine Daten sicher sind“, sagte die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende und designierte Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger der ZEIT. So solle eine Debatte in Gang gesetzt werden. Der Staat dürfe nicht immer nur mit Verboten eingreifen. Leutheusser-Schnarrenberger hatte für die FDP die Verhandlungen in der Arbeitsgruppe Recht und Inneres geführt.
 
Wie das Internet künftig gestaltet werden solle, sei "das größte Projekt“ der schwarz-gelben Regierung, sagte Leutheusser-Schnarrenberger. "Das Recht gilt auch im Netz. Wir müssen darüber nachdenken, wie wir das Recht durchsetzen. Das gilt auch für das Urheberrecht, das können wir nicht aufgeben. Ebenso müssen wir darüber reden, wie wir mit Konzernen wie Google umgehen“, sagte die FDP-Politikerin. Einen Internet-Gipfel oder ein eigenes Internetgesetzbuch schloss sie nicht aus: "In meinen Augen ist das alles offen. Aber eines ist klar: Es darf nicht der Eindruck entstehen, wir wollten zensieren."
 
Die Diskussion um die Sperrung von Kinderpornografie-Seiten im Netz habe bei vielen Menschen den Eindruck erweckt, der Staat bewege sich in Richtung Zensur. Wenn Millionen vor allem junger Menschen „das Gefühl haben, die Politik wolle ihre Kommunikationsfreiheit einschränken, ist das eine gefährliche Entwicklung. Deshalb werden wir die Frage beantworten müssen, wie künftig mit dem Netz umgegangen werden soll“, sagte Leutheusser-Schnarrenberger. Schließlich habe die Diskussion um die Internet-Sperren dazu beigetragen, dass die Piratenpartei entstanden sei.

Die schwarz-gelbe Koalition will das Gesetz zur Sperrung von Internetseiten für ein Jahr aussetzen. Stattdessen sollen Seiten mit kinderpornografischem Inhalt gelöscht werden. "Nach einem Jahr werden wir die Erfahrungen mit dem Löschen bewerten: Wo gibt es Probleme? Wo haben wir Erfolg? Und auf dieser Grundlage werden wir dann ein neues Gesetzgebungsverfahren in Gang bringen“, sagte die FDP-Politikerin.

Piratenpartei fordert schärferen Datenschutz

Der Vorsitzende der Piratenpartei Jens Seipenbusch hat angesichts der Datenskandale bei der Deutschen Telekom, beim Finanzdienstleister AWD und bei Schüler-VZ schärfere Gesetze zum Datenschutz verlangt. Der ZEIT sagte der Computerexperte: "Das Wichtigste ist, dass es keine Weitergabe an Dritte ohne das Einverständnis oder die Information des Kunden gibt. Zweitens muss viel zahlen, wer dagegen verstößt. Es muss Handlungsdruck auf Unternehmen entstehen, zunächst ein wirtschaftlicher Druck und im Fall der Fahrlässigkeit im großen Stil auch ein strafrechtlicher. Drittens möchte ich mehr als Stichproben bei den Unternehmen.“

Seipenbusch rief die Verbraucher auf, sich auch selber mehr um die Sicherheit ihrer Daten zu kümmern. "Der Staat, Unternehmen und jeder Einzelne werden sich daran gewöhnen müssen, mit Daten anders umzugehen als zu der Zeit, in der man alles in einem Leitz-Ordner abgeheftet hat. Digitale Daten sind flüchtig, sie können blitzschnell irgendwo aus einer Datenbank kopiert oder schnell mal auf einer CD entführt werden. Und andererseits sind sie sehr langlebig. Man kann sie kaum löschen. Bei Google tauchen manchmal Informationen wieder auf, die man schon lange vernichtet zu haben glaubt - weil sie an mehreren Orten zugleich gespeichert wurden“, sagte er.

Die vollständigen Interviews lesen Sie in der neuen Ausgabe der ZEIT. Ab Donnerstag am Kiosk

 

 

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Marketing: 10 Tipps, um ein Startup richtig ins Rollen zu bringen

Warum manch ein Webdienst zu einem Riesenerfolg wird und ein anderer trotz vergleichbarem Produkt nicht, ist eine komplizierte Wissenschaft mit vielen unklaren Variablen. Auch wenn es für Startups kein Patentrezept für den garantierten Durchbruch gibt, lassen sich von der Entstehungsgeschichte beliebter Onlineservices gewisse Erfolgsfaktoren ableiten, welche die Chancen für nachhaltiges Wachstum und dauerhafte Nutzerakzeptanz erhöhen.

Es folgen zehn Punkte, die von jedem ernsthaft betriebenen Startup im Netz beherzigt werden sollten – aber noch immer von vielen vernachlässigt werden.

 

1. Überzeugende Website
Eine gute Struktur, relevante Infos auf einen Blick sowie Links zu weiterführenden Produkterläuterungen sind genauso wichtig wie eine Hilfe-Seite sowie eine Seite über das Unternehmen und die Gründer. Das Design sollte ansehnlich sein und zum Dienst sowie zur Zielgruppe passen.

2. Klarer Produktnutzen
Innerhalb von Sekunden sollte dem Besucher klar werden, welchen Nutzen ihm die Site bringt. “Teile XYZ mit anderen Leuten” (in dieser Art häufig zu finden) beispielsweise vermittelt keinerlei Nutzen.

3. Professionelle Pressearbeit
Pressearbeit ist wichtig, besonders bei knappen Marketingbudgets. Die Ansprache von Presse und Blogs muss empfängergerecht und professionell geschehen. Wer Beziehungen aufbauen kann, ohne Journalisten und Bloggern dabei auf die Nerven zu gehen, ist auf dem richtigen Weg.

4. Kontinuierliche Verbesserungen und Erweiterungen
Nichts ist schlimmer als ein Dienst, der mit viel Getöse an den Start geht, bei dem danach aber ein halbes Jahr lang Funkstille herrscht. Es empfiehlt sich, mit neuen Funktionen und Features nicht zu geizen und diese in kurzen Abständen zu bringen. So hält man frisch konvertierte User bei Laune und sorgt gleichzeitig für eine beständige Präsenz in der Presse (Negativbeispiel: Aboalarm, was ich hier noch so gelobt habe).

5. Das eigene Produkt lieben
Wer ein Startup ins Web bringt, will damit hoffentlich den Markt umkrempeln und die Welt verändern. Das klingt vielleicht nach Größenwahn, hilft aber dabei, unangemessenes Understatement und schädliche Zurückhaltung zu vermeiden. Gründer sollten ihren Dienst lieben und entsprechend agieren. Ehrlicher Enthusiasmus wird auf Nutzer, Investoren und Presse abstrahlen. Selbst eine kleine Prise Naivität kann nicht schaden.

6. Schnell die Zielgruppe erweitern
Early Adopter eignen sich ausgezeichnet dafür, erstes Feedback zu geben und einen neuen Dienst im kleinen Kreis der Blogosphäre und Twittersphäre ins Gespräch zu bringen. Schnell sollten aber auch andere Nutzer-Typen angesprochen werden (z.B. über entsprechende PR-Arbeit), denn Early Adopters können so schnell weg sein, wie sie gekommen sind.

7. Grundlagen für Internationalisierung legen
Selbst wer nicht sofort internationale Ableger starten möchte, sollte die Grundlagen für einen Launch im Ausland frühzeitig legen und einen Namen wählen, der auch auf Englisch und in anderen Sprachen funktioniert, sowie entsprechende Domains sichern.

8. Skalierbarkeit sicherstellen
Wer es in die großen Massenmedien schafft, muss mit plötzlichen Traffic-Spitzen klar kommen. Es sieht nicht gut aus, wenn die Site nach einer Erwähnung im Fernsehen erst einmal für zwei Stunden offline ist. Cloud-Anbieter wie Amazon schaffen Abhilfe (Beispiel hier), ohne dass dies mit großen Investitionen verbunden ist.

9. Ein Image aufbauen
Meiner Meinung nach ein sehr unterschätzter Aspekt: Um ein neues Startup herum kann man sehr schnell ein Image aufbauen. Das kann z.B. stark technisch geprägt sein (Beispiel Wolfram Alpha), oder aber jung und etwas naiv (wie studiVZ in frühen Tagen), etwas nerdig aber innovativ (Facebook) oder auch cool und lässig (Spotify, Twitter). Hier spielen alle möglichen Faktoren wie das Produkt, die Unternehmensdarstellung, die Art der Kommunikation und das Auftreten der Gründer rein. Mit dem richtigen Image für den passenden Dienst erhöht man seine Glaubwürdigkeit und Authentizität, was sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den Erfolg auswirken kann.

10. Try and Error
Facebook und Google machen es vor: Lieber einmal mehr eine Funktion zu lancieren, die nach einem halben Jahr wegen geringer Resonanz wieder abgeschafft wird, als neue Features zu selten zu bringen. Je mehr man ausprobiert, desto größer ist die Chance, mit einem neuen Feature einen Volltreffer zu landen und dafür von den Usern geliebt zu werden.

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